Bildgebende Verfahren

Schnitt für Schnitt zur Diagnose

CT und MRT sind aufwendig, aber oft unverzichtbar

Die konventionelle Röntgenunter­suchung ist im Allgemeinen rasch verfügbar, Aufwand und Strahlenbelastung fallen vergleichsweise gering aus. Daher steht sie oft an erster Stelle der apparativen Diagnostik und reicht für eine abschließende Klärung auch aus. Da beim Röntgen jedoch Projektionsbilder mit einer Überlagerung der dargestellten Strukturen entstehen, ist eine ... » mehr

Fortbildung

Über die Folgen eines Vitamin-D-Mangels wird heftig diskutiert, ebenso darüber, wann überhaupt von einem Vitamin-D-Mangel gesprochen werden kann. Eine andere... » Weiterlesen

Im Gegensatz zum akuten Nierenversagen etwa bei Schock oder Sepsis nimmt die Organfunktion bei der chronischen Niereninsuffizienz in einem Zeitraum von Monaten ... » Weiterlesen

Mithilfe parenteral applizierbarer Eisen(III)-Kohlenhydrat-Präparate lassen sich verschiedene Formen der Eisenmangelanämie effektiv korrigieren. Allerdings ... » Weiterlesen

Die Psychostimulanzien-Therapie von Kindern und Jugendlichen mit ADHS ist immer noch umstritten und von hoher Emotionalität geprägt. Dennoch hat sich in den ... » Weiterlesen

Die US-Arzneimittelbehörde FDA schließt derzeit Personen von Blutspenden aus, die potenzielle Überträger des Zika-Virus sein könnten. Diese Maßnahme macht... » Weiterlesen

Darmkrebs ist in Deutschland derzeit bei Männern die dritthäufigste und bei Frauen die zweithäufigste maligne Tumorerkrankung. Seine Patho­genese ist ... » Weiterlesen