AMTS-Spezial

Prädikat unzureichend

Schlechte Adhärenz unter neuen oralen Antikoagulanzien

 Orale Antikoagulanzien können das Schlaganfallrisiko bei Patienten mit Vorhofflimmern (VHF) signifikant senken. Sie sind aber nur dann effektiv wirksam, wenn sie regelmäßig eingenommen werden. Die oft bemängelte Adhärenz der Patienten unter einer Einnahme von Vitamin-K-Antagonisten ist nicht zuletzt durch individuelle Dosisanpassungen im Therapieverlauf beeinträchtigt. ... » mehr

Klinische Pharmazie – POP

 Orale Antikoagulanzien können das Schlaganfallrisiko bei Patienten mit Vorhofflimmern (VHF) signifikant senken. Sie sind aber nur dann effektiv wirksam, wenn... » Weiterlesen

Herr F. L., 67 Jahre, berichtet, dass er im Krankenhaus war und vor wenigen Tagen aus der Rehaklinik entlassen worden sei. Grund seines stationären ... » Weiterlesen

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Herr H. ist ein 73-jähriger Mann, der aufgrund einer Verschlechterung des Allgemeinzustands, Harnverhalt und einem Abfall des Hämoglobins (Hb) (... » Weiterlesen

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Ein Heuschnupfen wird gerne bagatellisiert, die Therapie erfolgt nur selten evidenzbasiert. Die Betroffenen probieren häufig verschiedene Empfehlungen sowohl ... » Weiterlesen

Die Erkrankung Spondylitis ankylosans (Morbus Bechterew) ist nicht nur schwer zu buchstabieren, sondern auch zu diagnostizieren. Quälende fünf bis 14 Jahre ... » Weiterlesen

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Angewandte Pharmakotherapie

Das Rüstzeug für die Feinjustierung der Arzneimitteltherapie - von Michael Höckel  » mehr