Bildgebende Verfahren

Schnitt für Schnitt zur Diagnose

CT und MRT sind aufwendig, aber oft unverzichtbar

Die konventionelle Röntgenunter­suchung ist im Allgemeinen rasch verfügbar, Aufwand und Strahlenbelastung fallen vergleichsweise gering aus. Daher steht sie oft an erster Stelle der apparativen Diagnostik und reicht für eine abschließende Klärung auch aus. Da beim Röntgen jedoch Projektionsbilder mit einer Überlagerung der dargestellten Strukturen entstehen, ist eine ... » mehr

Fortbildung

Die Gefahr, die von einer Herzinsuffizienz ausgeht, wird von vielen Ärzten und Apothekern unterschätzt. Da es an revolutionären neuen Ansatzpunkten fehlt, ... » Weiterlesen

Die Hypertonie ist eine der großen Volkskrankheiten. Die Erhöhung des Blutdrucks verkürzt die Lebenserwartung und schädigt zahlreiche Organe. In den ... » Weiterlesen

Störungen der Blutgerinnung gehören zu den schweren und gefährlichen Erkrankungen und sind immer potenziell lebensgefährlich: sei es durch das Risiko ... » Weiterlesen

Asthma bronchiale und die chronisch-obstruktive Lungenerkrankung (COPD) sind schwere Atemwegserkrankungen, die mit einer eingeschränkten Lebenserwartung ... » Weiterlesen

Seit dem ersten Pharmakologisch-Beitrag zu Diabetes mit dem Titel "Diabetes mellitus Typ 2– die Spinne im Netz des metabolischen Syndroms" (DAZ 5/2009, 424... » Weiterlesen

Am 1. Dezember ist Welt-Aids-Tag. Anlass für das Robert Koch-Institut, aktuelle Zahlen zu veröffentlichen. Danach leben in Deutschland etwa 78.000 Menschen ... » Weiterlesen