Bildgebende Verfahren

Schnitt für Schnitt zur Diagnose

CT und MRT sind aufwendig, aber oft unverzichtbar

Die konventionelle Röntgenunter­suchung ist im Allgemeinen rasch verfügbar, Aufwand und Strahlenbelastung fallen vergleichsweise gering aus. Daher steht sie oft an erster Stelle der apparativen Diagnostik und reicht für eine abschließende Klärung auch aus. Da beim Röntgen jedoch Projektionsbilder mit einer Überlagerung der dargestellten Strukturen entstehen, ist eine ... » mehr

Fortbildung

Endokrine Disruptoren werden bezichtigt, in das empfindliche Hormonsystem des Menschen einzugreifen und dadurch Krankheiten auszulösen. Der Arzneistoff ... » Weiterlesen

Was im 19. Jahrhundert aus einer Not heraus entstand, mündete am 21. August 2013 in einen positiven Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA). Wä... » Weiterlesen

Aktuellen Schätzungen zufolge sind weltweit mehr als 400 Millionen Menschen an Diabetes mellitus erkrankt [1]. Alleine in Deutschland ist die Anzahl der ... » Weiterlesen

Der Sommer bringt sie garantiert ans Licht: Tattoos, die bisher von Kleidung bedeckt waren. Wer jedoch das Herzchen mit den Initialen einer längst verflossenen... » Weiterlesen

In den letzten Jahren haben sich unsere Kenntnisse über die Bedeutung eines gesunden Schlafes ebenso erweitert wie das Wissen über die destruktive Kraft von ... » Weiterlesen

Die Inzidenz für Melanome bei Männern wie bei Frauen ist über die letzten 40 Jahre immer weiter angestiegen, obwohl für die meisten anderen Krebsarten eher ... » Weiterlesen