Bildgebende Verfahren

Schnitt für Schnitt zur Diagnose

CT und MRT sind aufwendig, aber oft unverzichtbar

Die konventionelle Röntgenunter­suchung ist im Allgemeinen rasch verfügbar, Aufwand und Strahlenbelastung fallen vergleichsweise gering aus. Daher steht sie oft an erster Stelle der apparativen Diagnostik und reicht für eine abschließende Klärung auch aus. Da beim Röntgen jedoch Projektionsbilder mit einer Überlagerung der dargestellten Strukturen entstehen, ist eine ... » mehr

Fortbildung

Der Knochen als sehr lebendiges Organ will auch gut ernährt werden, nicht nur mit Vitamin D und Calcium, sondern auch proteinreich wie mit Fisch. Neben dem ... » Weiterlesen

Zu unrühmlicher Bekanntheit gelangte in den letzten Jahren der Wirkstoff Oxycodon aus der Wirkstoffklasse der Opioide. Er wird mitverantwortlich gemacht für ... » Weiterlesen

Nesselsucht, Hautausschlag, Übelkeit: So können Überempfindlichkeitsreaktionen auf Medikamente aussehen. Die Verdächtigen lassen sich in der Offizin ... » Weiterlesen

Aufgrund der neuesten Entwicklungen gerade zu den Themen Früherkennung und Behandlung von Kolon- und Rektumkarzinomen wurde die Überarbeitung der 2013 das ... » Weiterlesen

Der Speichel erfüllt viele wichtige Funktionen in der Mundhöhle. Ein Kauen oder Schlucken ohne die Befeuchtung der Schleimhäute durch den Speichel und seine ... » Weiterlesen

Oft wird nicht zwischen MRT und CT (Computertomografie) unterschieden, denn bei beiden bildgebenden Verfahren „muss man in die Röhre“. Der wesentliche ... » Weiterlesen