Bildgebende Verfahren

Schnitt für Schnitt zur Diagnose

CT und MRT sind aufwendig, aber oft unverzichtbar

Die konventionelle Röntgenunter­suchung ist im Allgemeinen rasch verfügbar, Aufwand und Strahlenbelastung fallen vergleichsweise gering aus. Daher steht sie oft an erster Stelle der apparativen Diagnostik und reicht für eine abschließende Klärung auch aus. Da beim Röntgen jedoch Projektionsbilder mit einer Überlagerung der dargestellten Strukturen entstehen, ist eine ... » mehr

Fortbildung

Herzstillstand, Polytrauma, Anaphylaxie – medizinische Notfälle sind dramatisch und müssen immer professionell behandelt werden. Arzneimittel spielen eine ... » Weiterlesen

In den vergangenen Jahren wurde immer wieder darüber berichtet, dass Methadon zu einer besseren Bekämpfung von Tumorzellen beitragen kann. Jüngst hat Stern ... » Weiterlesen

Die Identifizierung des Asbests als kanzerogene Noxe liegt bereits Jahr­zehnte zurück und dennoch kann von einem Ende des Asbest-Zeitalters nicht gesprochen ... » Weiterlesen

Urlaubszeit – Diarrhö-Zeit. Insbesondere bei Fernreisen stellen sich bei vielen Reisenden Durchfälle ein, die dann meist innerhalb weniger Tage auskuriert ... » Weiterlesen

In Zeiten der Weltraumforschung und des beginnenden Weltraumtourismus ist es wichtig, die gesundheitlichen Risiken, die im Weltall auf die Astronauten warten, ... » Weiterlesen

Für viele schwer kranke Menschen bedeutet eine Organtransplantation die letzte Chance auf ein Weiterleben in angemessener Lebensqualität. In Deutschland ... » Weiterlesen