Pharmakovigilanz

Haarwuchs mit Folgen

Erfolgreiche Finasterid-Behandlung kann zu dauerhaften Problemen führen

Anhaltende sexuelle Funktionsstörungen nach Absetzen einer Finasterid-Behandlung hatten schon 2012 in den USA dazu geführt, dass die Warnungen in den Produktinformationen verschärft werden mussten. Ungeachtet dessen sieht sich der Finasterid-Hersteller Merck in den USA einer Flut von Klagen gegenüber: Über 1000 Männer, die unter dem sogenannten Post-Finasterid-Syndrom ... » mehr

Fortbildung

Von Bastian Schirmer und Roland Seifert | Mitochondrien sind hochspezialisierte Organellen, die ihre Zelle mit dem Energiesubstrat ATP versorgen. Sie besitzen ... » Weiterlesen

Müsste man nur über das klinische Bild der akuten Zika-Virus-Infektion berichten, bestünde wohl kaum Anlass zur Sorge. Doch seit Mitte bis Ende 2015 werden ... » Weiterlesen

Die Wirkstoffe Lenalidomid, Pomalidomid und Thalidomid zählen zu den oralen Tumortherapeutika („ZytOralia“) und Immunmodulatoren („IMiDs“). Sie werden ... » Weiterlesen

 „Die Pille der Unvernunft“ titelte die „Zeit“ im November 2015 und meinte damit die Antibabypillen der dritten und vierten Generation, die im Verdacht... » Weiterlesen

Patienten mit der autosomal-rezessiv vererbten Wilson-Krankheit scheiden zu wenig Kupfer aus und akkumulieren es in toxischen Konzentrationen. Dadurch werden ... » Weiterlesen

Nicht nur Alkohol kann zur Fettleber führen. Unter dem Begriff der nichtalkoholischen Fett­lebererkrankung wird ein Spektrum an Befunden zusammengefasst, das ... » Weiterlesen