Pharmakotherapie

Pharmakotherapie des akuten Koronarsyndroms

Grundlagen für das Medikationsmanagement

Beim akuten Koronarsyndrom (ACS) handelt es sich um einen vorläufigen Sammelbegriff bei unklarer Herzsymptomatik, der dann durch weitere Diagnostik zu den Diagnosen instabile Angina, ST-Streckenhebungsinfarkt (STEMI), Nicht-ST-Streckenhebungs-­Infarkt (NSTEMI) oder Myokardinfarkt ohne obstruktive koronare Atherosklerose (MINOCA) führt. Herzinfarkt ist in Deutschland laut ... » mehr

Fortbildung

Die SGLT2-Inhibitoren oder Gliflozine sind eine sehr junge Arzneistoffklasse. Als erster Vertreter wurde Dapagliflozin (Forxiga®) Ende 2012 zur Behandlung des ... » Weiterlesen

In der Therapie der chronischen Hepatitis C hat sich in den vergangenen Jahren vieles getan: Dank spezifisch wirkender Arzneistoffe gilt die Erkrankung ... » Weiterlesen

Die Pharmakotherapie maligner Tumor­erkrankungen wird durch den umgangssprachlich verwendeten Begriff der „Chemotherapie“ längst nicht mehr adäquat ... » Weiterlesen

Sechs bis acht Prozent der europäischen Bevölkerung leiden Studien zufolge unter neuropathischen Schmerzen nach Nervenläsionen. Das Sozialleben betroffener ... » Weiterlesen

Auch in Fachkreisen ist es häufig kaum bekannt, dass zahlreiche Arzneimittel ein verändertes Geschmacksempfinden verursachen können. Die betroffenen ... » Weiterlesen

Fiebern Sie auch schon dem Beginn der Sommerolympiade in Rio entgegen? Der Faszination dieses sportlichen Mega-Ereignisses wird sich wohl kaum jemand entziehen ... » Weiterlesen