Mikrobiom

Warum wir sind, wie wir sind

Was wir über unsere bakteriellen Mitbewohner wissen

Für manche war und ist es vielleicht immer noch ernüchternd, dass das ICH eigentlich ein WIR ist: Das, was einst aus der Verschmelzung der mütterlichen Eizelle mit der väterlichen Spermazelle und anschließenden Zellteilungen entstanden ist, ist nur ein Teil. Den ungefähr 30 Billionen Körperzellen stehen ca. 39 Billionen Einzeller gegenüber (Abb. 1), ohne die keiner von ... » mehr

Fortbildung

Epileptische Anfälle sind häufige Erkrankungen. Die Gabe von Antikonvulsiva ist die wichtigste therapeutische Maßnahme, um die pathologische Erregung im ... » Weiterlesen

Ständig gegen die Schwerkraft arbeitend, erleiden unsere Beinvenen im Laufe des Lebens gewissermaßen eine Materialermüdung. Diese Venenschwäche kann sich in... » Weiterlesen

Wurden Depressionen bisher in psychogene Depressionen, endogene Depressionen und somatogene Depressionen eingeteilt, so hat die aktuelle Forschung die ... » Weiterlesen

Trotz der Entwicklung von Maß­nahmen, die Bluttransfusionen fallweise überflüssig machen können, werden in Deutschland weiterhin täglich etwa 15.000 ... » Weiterlesen

Die Verordnungen der Neuroleptika nehmen kontinuierlich zu, unter anderem bedingt durch einen vermehrten Einsatz bei affektiven Störungen wie zur ... » Weiterlesen

Von Clemens Bilharz | Im Gegensatz zur früheren Auffassung weiß man heute, dass Kinder und Jugendliche ebenso wie Erwachsene an einer manifesten Depression ... » Weiterlesen