Mikrobiom

Warum wir sind, wie wir sind

Was wir über unsere bakteriellen Mitbewohner wissen

Für manche war und ist es vielleicht immer noch ernüchternd, dass das ICH eigentlich ein WIR ist: Das, was einst aus der Verschmelzung der mütterlichen Eizelle mit der väterlichen Spermazelle und anschließenden Zellteilungen entstanden ist, ist nur ein Teil. Den ungefähr 30 Billionen Körperzellen stehen ca. 39 Billionen Einzeller gegenüber (Abb. 1), ohne die keiner von ... » mehr

Fortbildung

Über die Folgen eines Vitamin-D-Mangels wird heftig diskutiert, ebenso darüber, wann überhaupt von einem Vitamin-D-Mangel gesprochen werden kann. Eine andere... » Weiterlesen

Im Gegensatz zum akuten Nierenversagen etwa bei Schock oder Sepsis nimmt die Organfunktion bei der chronischen Niereninsuffizienz in einem Zeitraum von Monaten ... » Weiterlesen

Mithilfe parenteral applizierbarer Eisen(III)-Kohlenhydrat-Präparate lassen sich verschiedene Formen der Eisenmangelanämie effektiv korrigieren. Allerdings ... » Weiterlesen

Die Psychostimulanzien-Therapie von Kindern und Jugendlichen mit ADHS ist immer noch umstritten und von hoher Emotionalität geprägt. Dennoch hat sich in den ... » Weiterlesen

Die US-Arzneimittelbehörde FDA schließt derzeit Personen von Blutspenden aus, die potenzielle Überträger des Zika-Virus sein könnten. Diese Maßnahme macht... » Weiterlesen

Darmkrebs ist in Deutschland derzeit bei Männern die dritthäufigste und bei Frauen die zweithäufigste maligne Tumorerkrankung. Seine Patho­genese ist ... » Weiterlesen