Pharmakotherapie

Wenn die Psyche ans Herz geht

Depression und Angststörungen bei Herzkrankheiten – wie erkennen und behandeln?

Depression tritt bei Herzpatientinnen und -patienten umso häufiger auf, je schwerer die körperliche Erkrankung ist. Entstehung, Verlauf und Prognose kardiovaskulärer Erkrankungen werden durch Depression negativ beeinflusst. Bisher wird die enge Beziehung zwischen Herz und Psyche zu wenig beachtet. Routinemäßiges Screening durch betreuende Ärztinnen und Ärzte und ... » mehr

Fortbildung

Rheumatoide Arthritis ist eine chronische Gelenkerkrankung, die definitionsgemäß länger als sechs Wochen andauert. Sie befällt in der Regel beide Körperh... » Weiterlesen

Epileptische Anfälle sind häufige Erkrankungen. Die Gabe von Antikonvulsiva ist die wichtigste therapeutische Maßnahme, um die pathologische Erregung im ... » Weiterlesen

Ständig gegen die Schwerkraft arbeitend, erleiden unsere Beinvenen im Laufe des Lebens gewissermaßen eine Materialermüdung. Diese Venenschwäche kann sich in... » Weiterlesen

Wurden Depressionen bisher in psychogene Depressionen, endogene Depressionen und somatogene Depressionen eingeteilt, so hat die aktuelle Forschung die ... » Weiterlesen

Trotz der Entwicklung von Maß­nahmen, die Bluttransfusionen fallweise überflüssig machen können, werden in Deutschland weiterhin täglich etwa 15.000 ... » Weiterlesen

Die Verordnungen der Neuroleptika nehmen kontinuierlich zu, unter anderem bedingt durch einen vermehrten Einsatz bei affektiven Störungen wie zur ... » Weiterlesen