Bildgebende Verfahren

Schnitt für Schnitt zur Diagnose

CT und MRT sind aufwendig, aber oft unverzichtbar

Die konventionelle Röntgenunter­suchung ist im Allgemeinen rasch verfügbar, Aufwand und Strahlenbelastung fallen vergleichsweise gering aus. Daher steht sie oft an erster Stelle der apparativen Diagnostik und reicht für eine abschließende Klärung auch aus. Da beim Röntgen jedoch Projektionsbilder mit einer Überlagerung der dargestellten Strukturen entstehen, ist eine ... » mehr

Fortbildung

Jeder dritte Todesfall in Deutschland geht – unabhängig von der primären Ursache – auf eine Sepsis zurück. Am Beginn steht eine zumeist bakterielle ... » Weiterlesen

Immer mehr Menschen greifen zu Nahrungsergänzungsmitteln, um eine gesunde und ausgewogene Ernährung sicherzustellen. Solche vermeintlich gesundheitsfö... » Weiterlesen

Laut aktuellem Drogen- und Suchtbericht der Bundesregierung waren Mitte 2015 in Deutschland rund 77.200 Substitutionspatienten gemeldet. Damit ist diese Anzahl ... » Weiterlesen

Mit der Einführung des Tyrosinkinase­hemmers Imatinib (Glivec®) im November 2001 wurde die Behandlung der Philadelphia-Chromosom-positiven chronischen ... » Weiterlesen

Anfang dieses Jahres hat die Bundesregierung die Strategie „BIS 2030“ beschlossen. Ihr Ziel ist die nachhaltige Eindämmung von HIV, Hepatitis B und C sowie... » Weiterlesen

Dieses Pharmako-logisch! UPDATE widmet sich im ersten Teil den kardialen Risiken von NSAIDs (Non-steroidal antiinflammatory drugs), die zu weitreichenden ... » Weiterlesen