Mikrobiom

Warum wir sind, wie wir sind

Was wir über unsere bakteriellen Mitbewohner wissen

Für manche war und ist es vielleicht immer noch ernüchternd, dass das ICH eigentlich ein WIR ist: Das, was einst aus der Verschmelzung der mütterlichen Eizelle mit der väterlichen Spermazelle und anschließenden Zellteilungen entstanden ist, ist nur ein Teil. Den ungefähr 30 Billionen Körperzellen stehen ca. 39 Billionen Einzeller gegenüber (Abb. 1), ohne die keiner von ... » mehr

Fortbildung

Die SGLT2-Inhibitoren oder Gliflozine sind eine sehr junge Arzneistoffklasse. Als erster Vertreter wurde Dapagliflozin (Forxiga®) Ende 2012 zur Behandlung des ... » Weiterlesen

In der Therapie der chronischen Hepatitis C hat sich in den vergangenen Jahren vieles getan: Dank spezifisch wirkender Arzneistoffe gilt die Erkrankung ... » Weiterlesen

Die Pharmakotherapie maligner Tumor­erkrankungen wird durch den umgangssprachlich verwendeten Begriff der „Chemotherapie“ längst nicht mehr adäquat ... » Weiterlesen

Sechs bis acht Prozent der europäischen Bevölkerung leiden Studien zufolge unter neuropathischen Schmerzen nach Nervenläsionen. Das Sozialleben betroffener ... » Weiterlesen

Auch in Fachkreisen ist es häufig kaum bekannt, dass zahlreiche Arzneimittel ein verändertes Geschmacksempfinden verursachen können. Die betroffenen ... » Weiterlesen

Fiebern Sie auch schon dem Beginn der Sommerolympiade in Rio entgegen? Der Faszination dieses sportlichen Mega-Ereignisses wird sich wohl kaum jemand entziehen ... » Weiterlesen