Mikrobiom

Warum wir sind, wie wir sind

Was wir über unsere bakteriellen Mitbewohner wissen

Für manche war und ist es vielleicht immer noch ernüchternd, dass das ICH eigentlich ein WIR ist: Das, was einst aus der Verschmelzung der mütterlichen Eizelle mit der väterlichen Spermazelle und anschließenden Zellteilungen entstanden ist, ist nur ein Teil. Den ungefähr 30 Billionen Körperzellen stehen ca. 39 Billionen Einzeller gegenüber (Abb. 1), ohne die keiner von ... » mehr

Fortbildung

Pyrazolone werden bereits seit dem Ende des 19. Jahrhunderts als Analgetika und Antipyretika angewandt. Auch Metamizol, eins der „neueren“ Derivate, ist in ... » Weiterlesen

Glucocorticoide halten uns am und im Leben. Ihre immunsuppressiven Wirkungen sind immer noch ein wesentlicher Grundpfeiler der Pharmakotherapie von großen ... » Weiterlesen

Eine immer wieder in Datenbanken angezeigte Nebenwirkung von Arzneimitteln ist eine Verlängerung der QT-Zeit. Diese Nebenwirkung scheint zwar nicht häufig ... » Weiterlesen

Eigentlich wie in jedem Jahr haben uns im September wieder die Nachrichten erreicht, dass in Madagaskar die Pest ausgebrochen ist. Madagaskar gehört neben Peru... » Weiterlesen

Die DNA kann als „Buch des Lebens“ angesehen werden, das alle Informationen enthält, die ein Organismus für seine Funktionen benötigt. Damit Zellen ... » Weiterlesen

Lebensmittel und Lebensmittelzutaten, die vor dem 15. Mai 1997 in der Europäischen Gemeinschaft noch nicht in nennenswertem Umfang für den menschlichen ... » Weiterlesen