Bildgebende Verfahren

Schnitt für Schnitt zur Diagnose

CT und MRT sind aufwendig, aber oft unverzichtbar

Die konventionelle Röntgenunter­suchung ist im Allgemeinen rasch verfügbar, Aufwand und Strahlenbelastung fallen vergleichsweise gering aus. Daher steht sie oft an erster Stelle der apparativen Diagnostik und reicht für eine abschließende Klärung auch aus. Da beim Röntgen jedoch Projektionsbilder mit einer Überlagerung der dargestellten Strukturen entstehen, ist eine ... » mehr

Fortbildung

Jeder Mensch trägt schätzungsweise 100 Billionen (1014) Mikroorganis­men mit sich, die nahezu alle inneren und äußeren Ober­flächen des Körpers ... » Weiterlesen

Viele Pilzerkrankungen der Haut, der Schleimhäute und der Nägel können erfolgreich topisch behandelt werden. Zur Eigentherapie von Fuß- und Nagelpilz, ... » Weiterlesen

Im Einzelfall kann es auch noch 15 Jahre nach der Primärtherapie eines Prostatakarzinoms zu einem lokalen Rezidiv kommen. Daher sollte auch bei symptomfreien ... » Weiterlesen

Über seine Ursachen ist nach wie vor wenig bekannt. Die Wahrscheinlichkeit, an Prostatakrebs zu erkranken, korreliert mit steigendem Alter und einer familiä... » Weiterlesen

Die Psoriasis-Arthritis (PsA) ist eine chronische Autoimmunerkrankung. Sie verläuft meist schubweise und kann mit einer Psoriasis der Haut (Plaque-Psoriasis, ... » Weiterlesen

 Chronische Bauchschmerzen, Blähungen und wechselndes Stuhlverhalten mit Durchfall oder Verstopfung sind ein häufiger Grund, den Hausarzt oder ... » Weiterlesen