Pharmakotherapie

Wenn die Psyche ans Herz geht

Depression und Angststörungen bei Herzkrankheiten – wie erkennen und behandeln?

Depression tritt bei Herzpatientinnen und -patienten umso häufiger auf, je schwerer die körperliche Erkrankung ist. Entstehung, Verlauf und Prognose kardiovaskulärer Erkrankungen werden durch Depression negativ beeinflusst. Bisher wird die enge Beziehung zwischen Herz und Psyche zu wenig beachtet. Routinemäßiges Screening durch betreuende Ärztinnen und Ärzte und ... » mehr

Fortbildung

Flüchtlinge haben in Deutschland einen Anspruch auf die „medizinische Grundversorgung“. Dazu gehören auch alle Schutzimpfungen, die das Robert Koch-... » Weiterlesen

Die SGLT2-Inhibitoren oder Gliflozine sind eine sehr junge Arzneistoffklasse. Als erster Vertreter wurde Dapagliflozin (Forxiga®) Ende 2012 zur Behandlung des ... » Weiterlesen

In der Therapie der chronischen Hepatitis C hat sich in den vergangenen Jahren vieles getan: Dank spezifisch wirkender Arzneistoffe gilt die Erkrankung ... » Weiterlesen

Die Pharmakotherapie maligner Tumor­erkrankungen wird durch den umgangssprachlich verwendeten Begriff der „Chemotherapie“ längst nicht mehr adäquat ... » Weiterlesen

Sechs bis acht Prozent der europäischen Bevölkerung leiden Studien zufolge unter neuropathischen Schmerzen nach Nervenläsionen. Das Sozialleben betroffener ... » Weiterlesen

Auch in Fachkreisen ist es häufig kaum bekannt, dass zahlreiche Arzneimittel ein verändertes Geschmacksempfinden verursachen können. Die betroffenen ... » Weiterlesen