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Prävention

Nicht auf die Fraktur warten

Das Osteoporoserisiko rechtzeitig erkennen

Osteoporose ist in Deutschland mit rund 7,8 Millionen Betroffenen als Volkskrankheit einzuordnen und ist immer noch unterdiagnostiziert und untertherapiert. Sie zählt zweifelsohne zu den „Demografie­gewinnern“. Die Prognosen für die Zahl der Frakturen in Deutschland im Jahr 2030 sind erschreckend schlecht, es wird mit einem Anstieg um 18,5% gerechnet [1]. Zwar sind Präventions- und Therapieoptionen lange bekannt und vielversprechend, aber sie werden nicht konsequent genutzt. Der Aufklärung in der Apotheke kommt so eine besondere Bedeutung zu, vor allem wenn es um die pharmazeutische Betreuung geriatrischer Patienten mit Gebrechlichkeit und Sturzneigung geht. Immerhin sind drei Viertel aller Patienten mit vertebralen und peripheren Frakturen älter als 65 Jahre. Die Kosten für die Frakturversorgung steigen in diesem Bereich besonders [2]. | Von Dirk Keiner

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