Bildgebende Verfahren

Schnitt für Schnitt zur Diagnose

CT und MRT sind aufwendig, aber oft unverzichtbar

Die konventionelle Röntgenunter­suchung ist im Allgemeinen rasch verfügbar, Aufwand und Strahlenbelastung fallen vergleichsweise gering aus. Daher steht sie oft an erster Stelle der apparativen Diagnostik und reicht für eine abschließende Klärung auch aus. Da beim Röntgen jedoch Projektionsbilder mit einer Überlagerung der dargestellten Strukturen entstehen, ist eine ... » mehr

Fortbildung

Für das zweite Quartal 2018 wird die Einführung eines Colchicin-haltigen Arzneimittels erwartet, das neben der Behandlung des akuten Gichtanfall auch zur ... » Weiterlesen

Pyrrolizidinalkaloide (PA) können in vielen pflanzlichen Produkten nachgewiesen werden. Sie weisen eine ausgeprägte Toxizität auf, die sich an der Leber ... » Weiterlesen

Vorhofflimmern ist die häufigste Herzrhythmusstörung und eine der häufigsten Ursachen für Arztkontakte. Nach neuesten Berechnungen leiden fast 1,8 Millionen... » Weiterlesen

cst |  Vorhofflimmern bleibt nicht selten unentdeckt, da die Herzrhythmusstörung selbst nicht unbedingt Beschwerden bereitet. Doch das Risiko einen ... » Weiterlesen

Ein Mordanschlag in England macht Schlagzeilen. Mit einem sehr starken Nervengift, dessen genaue Struktur noch nicht bekannt gegeben wurde, sind zwei Personen ... » Weiterlesen

Es sind wichtige Reaktionen und jeder von uns hat sie schon mehrfach erlebt: Nach einer Verletzung oder Infektion reagiert unser Körper spontan mit Rötung, ... » Weiterlesen