Bildgebende Verfahren

Schnitt für Schnitt zur Diagnose

CT und MRT sind aufwendig, aber oft unverzichtbar

Die konventionelle Röntgenunter­suchung ist im Allgemeinen rasch verfügbar, Aufwand und Strahlenbelastung fallen vergleichsweise gering aus. Daher steht sie oft an erster Stelle der apparativen Diagnostik und reicht für eine abschließende Klärung auch aus. Da beim Röntgen jedoch Projektionsbilder mit einer Überlagerung der dargestellten Strukturen entstehen, ist eine ... » mehr

Fortbildung

Bei Menschen mit Demenz kommt es nicht nur zu Einbußen der kognitiven Leistungsfähigkeit. Sehr oft gehen diese einher mit einer Veränderung von Persö... » Weiterlesen

Die radikale Entfernung der krebs­befallenen Prostata hinterlässt beim Mann ein Vakuum, das gefühlt bis in den Penis reicht. Die Erektionsfähigkeit ist ... » Weiterlesen

Prominente Beispiele zeigen: Man kann mit der Krankheit Multiple Sklerose eigentlich recht normal leben und auch arbeitsintensive und anstrengende Berufe ausü... » Weiterlesen

Die Diskussion um DL-Methadon als Komedikation bei Tumorerkrankungen wirft die Frage nach dem Stellenwert des Opioids in der Schmerztherapie auf. In Deutschland... » Weiterlesen

Aufgrund einer Empfehlung der EMA wurden im März 2017 die unterschiedlichen nationalen Zulassungen von Arzneimitteln mit niedermolekularem Heparin ... » Weiterlesen

Gewebe auf Abwegen: Starke andauernde Schmerzen im Unterbauch, Depressionen und Erschöpfung während der Periode, Infertilität – eine Endometriose äu... » Weiterlesen