Bildgebende Verfahren

Schnitt für Schnitt zur Diagnose

CT und MRT sind aufwendig, aber oft unverzichtbar

Die konventionelle Röntgenunter­suchung ist im Allgemeinen rasch verfügbar, Aufwand und Strahlenbelastung fallen vergleichsweise gering aus. Daher steht sie oft an erster Stelle der apparativen Diagnostik und reicht für eine abschließende Klärung auch aus. Da beim Röntgen jedoch Projektionsbilder mit einer Überlagerung der dargestellten Strukturen entstehen, ist eine ... » mehr

Fortbildung

Sie als „Steine der Weisen“ zu bezeichnen, wäre übertrieben, aber nicht weit hergeholt: Schon in der Antike beschäftigten sich Gelehrte mit den ... » Weiterlesen

Eine anaphylaktische Reaktion kann in kurzer Zeit den gesamten Organismus erfassen – von harmlosen Hauterscheinungen über eine behinderte ­Atmung bis zum ... » Weiterlesen

Ein Heuschnupfen wird gerne bagatellisiert, die Therapie erfolgt nur selten evidenzbasiert. Die Betroffenen probieren häufig verschiedene Empfehlungen sowohl ... » Weiterlesen

Von André Said | Schätzungen zufolge leiden etwa 10% der Deutschen an einer Erhöhung oder Verschiebung der Zusammensetzung von Lipiden und/oder ... » Weiterlesen

Die meisten Erreger von Infektionskrankheiten werden über kontaminierte Gegenstände oder Nahrungsmittel, durch die Luft oder direkt von Mensch zu Mensch ü... » Weiterlesen

Bedeutendster wissenschaftlicher Durchbruch des Jahres 2015, jährlich nominiert von dem renommierten Fachjournal Science, ist die CRISPR-Cas9-Technologie. ... » Weiterlesen