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Schwangerschaft

Umstrittener Zuckertest

Ein Für und Wider zum Routinescreening von Schwangeren auf Gestationsdiabetes

Seit 2012 legt die Mutterschaftsricht­linie fest, dass jeder Schwangeren zwischen dem sechsten und siebten Monat ein zweistufiges Blutzucker-Screening angeboten werden muss. Ergibt ein Belastungstest mit 50 g Glucose erhöhte Werte, wird der 75-g-orale-Glucosetoleranztest (oGTT) nachgeschaltet, der auch zur Diagnose von Diabetes bei nicht schwangeren Personen herangezogen wird. Allerdings gelten in der Gravidität deutlich niedrigere Grenzwerte. Die Kritik wird nicht leiser, dass dadurch zu viele werdende Mütter als Diabetikerinnen eingestuft werden – die Verunsicherung ist groß, nicht selten ohne Grund. | Von Rika Rausch 

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