Bildgebende Verfahren

Schnitt für Schnitt zur Diagnose

CT und MRT sind aufwendig, aber oft unverzichtbar

Die konventionelle Röntgenunter­suchung ist im Allgemeinen rasch verfügbar, Aufwand und Strahlenbelastung fallen vergleichsweise gering aus. Daher steht sie oft an erster Stelle der apparativen Diagnostik und reicht für eine abschließende Klärung auch aus. Da beim Röntgen jedoch Projektionsbilder mit einer Überlagerung der dargestellten Strukturen entstehen, ist eine ... » mehr

Fortbildung

Die konventionelle Röntgenunter­suchung ist im Allgemeinen rasch verfügbar, Aufwand und Strahlenbelastung fallen vergleichsweise gering aus. Daher steht sie ... » Weiterlesen

Anhaltende sexuelle Funktionsstörungen nach Absetzen einer Finasterid-Behandlung hatten schon 2012 in den USA dazu geführt, dass die Warnungen in den ... » Weiterlesen

Hormonelle Kontrazeptiva stellen heutzutage eine der wichtigsten und zuverlässigsten Mittel zur Empfängnisverhütung und Schwangerschafts­kontrolle dar. Ein ... » Weiterlesen

Mithilfe verschiedener physikalischer Effekte ermöglichen bildgebende Verfahren einen „Schnappschuss“ von Teilen des menschlichen Körpers. Daher spielen ... » Weiterlesen

Verschiedene Statistiken zeigen, dass ein Viertel bis ein Drittel aller in den letzten Jahrzehnten zugelassenen Medikamente auf Naturstoffen basieren bzw. von ... » Weiterlesen

Die Leukämien stellen ein Paradigma für individualisierte, zielgerich­tete, kurative und risikoadaptierte Therapien dar. Leukämien sind mit 36% die hä... » Weiterlesen