(Titelbild: Fotoplanner / iStockphoto)

Fortbildungsreihe

Teamschulung

Die Teamschulung ist eine Fortbildungszeitschrift, die sich mit einem Selbstmedikationsthema an das gesamte Apothekenteam richtet.


Halsbeschwerden mit Ansage? Der intensive Einsatz der eigenen Stimme kann zu Heiserkeit und Halsschmerzen führen. Wie diese Beschwerden gelindert werden können, erklärt die neue Ausgabe der Teamschulung.

Halsbeschwerden zählen zu den häufigsten Anliegen, mit denen Kunden täglich in die Apotheke kommen – besonders in der kalten Jahreszeit. Wenn es im Hals kratzt und schmerzt, ist dies oft ein erstes Anzeichen einer beginnenden Erkältung. Doch zahlreiche weitere Ursachen sind denkbar, wenn der Hals Probleme macht: angefangen von einfacher Überbeanspruchung durch langes und lautes Sprechen oder Singen, über unerwünschte Arznei­mittelwirkungen bis hin zu möglicherweise geweblichen Veränderungen.
Leichte akute Halsbeschwerden sind in der Regel gut im Rahmen der Selbstmedikation zu behandeln. ­Kritisch wird es, wenn es richtig schmerzhaft wird oder die Symptome einfach nicht wieder verschwinden wollen. Dann ist die medizinische ­Abklärung unumgänglich.

Mit W-Fragen ans Ziel
Im Kundengespräch gegebenenfalls die Grenze zu ziehen und den Betroffenen an den Hausarzt zu verweisen, ist Teil einer guten Beratung in der Apotheke. Eine geschickte Fragestellung, die vornehmlich mit sogenannten W-Fragen arbeitet, bringt Sie dabei schnell ans Ziel. Damit an alle wesentlichen Punkte gedacht wird, ist in der aktuellen Teamschulung wieder ein konkretes Beratungsschema angelegt. In diesem gehen wir diesmal von einem Patienten mit der Eigendiagnose Halsbeschwerden aus. Wer das Beratungsschema von oben nach unten hin „abarbeitet“, kommt leichter zur Entscheidung: Eine Arzneimittelabgabe bei den bestehenden Halsbeschwerden ist möglich – eventuell nur zur Überbrückung bis zum Arztbesuch – oder aber definitiv nicht. 

Im Fokus: die lokale Therapie 
Welche Maßnahmen empfohlen werden und welche Arzneimittel infrage kommen, richtet sich nicht nur nach der Intensität der Beschwerden. Auch die Vorlieben des Patienten sind zu berücksichtigen – ebenso wie die Abneigungen, beispielsweise gegen das pelzige Gefühl bei der Anwendung von Lokalanästhetika. Worauf sonst noch geachtet werden sollte bei der Auswahl von Wirkstoff und Applika­tionsform, fasst die Teamschulung zusammen. Dabei steht die lokale Therapie im Fokus, auch wenn die S3-Leit­linie „Halsschmerzen“ der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM), die derzeit überarbeitet wird, die Einnahme systemisch wirksamer Schmerzmittel empfiehlt. Denn es hat sich gezeigt, dass die meisten Patienten hierzulande lieber direkt am Ort des Geschehens ansetzen möchten. Lutschen, Gurgeln oder Sprühen ist dann angesagt. Dafür bietet sich eine breite Palette an Präparaten mit antibiotisch, antiseptisch, lokalanästhetisch oder antiphlogistisch wirksamen Inhaltsstoffen an. Monopräparate stehen dabei den Kombinationen gegenüber, die bei vielen Kunden recht beliebt sind.

Basiskenntnisse und mehr
Die aktuelle Teamschulung vermittelt alles Wichtige zum Thema: von der Anatomie des Halses, den Ursachen und der Lokalisation der Beschwerden, den klärenden Fragen im Kundengespräch und den Therapiemöglichkeiten im Rahmen der Selbstmedikation (sowohl Allopathie als auch Komplemen­tärmedizin). Infografiken fassen zusammen, welche Auslöser für Hals­beschwerden infrage kommen und wie die lokale Behandlung von Halsschmerzen und Heiserkeit erfolgt.
In einer viersei­tigen Tabelle sind Beispiele für gängige Fertigarzneimittel
übersichtlich angeordnet und mit den wichtigsten Informationen (u. a. Darreichungsform, Anwendungsbeschränkung und Dosierung) aufgeführt.
Wer über die Selbstmedikation hinaus mehr wissen will, dem seien die
Kästen „Wissen Spezial“ empfohlen.
In diesen wird erklärt, was Scharlach ist, wie eine Angina ärztlich behandelt wird und wann Streptokokken-Schnelltests sinnvoll sind.  
           
Punkten Sie mit!
Da eine gute Beratungsleistung laut § 2a ApBetrO gefordert ist, dokumentieren Sie diese am besten gleich in der Teamschulung auf der dafür vorgesehenen Seite. Ihre Teamempfehlung können Sie ebenfalls in einer Vorlage festhalten. Bei erfolgreicher Beantwortung von zehn Wissens­fragen online unter www.deutsche-apotheker-zeitung.de ist Ihnen zudem ein Fortbildungspunkt sicher. Wie Sie an die neue Teamschulung kommen, erfahren Sie im Kasten links. |  

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Das bietet die ­Teamschulung

Da ein Kunde von jedem Mitarbeiter gleich gut beraten werden möchte, egal ob vom Apotheker oder der PTA, sollte das gesamte Apothekenteam den gleichen Wissensstand haben. Eine gemeinsame Schulung ist im Apothekenalltag gar nicht so einfach zu bewerkstelligen. Daher bietet Ihnen jede Ausgabe der Teamschulung detaillierte und firmenunabhängige Informationen zu einem beratungsintensiven OTC-Thema zum Selbststudium.

Wenn Sie die jeweilige Ausgabe durchgearbeitet haben, können Sie dies in einer Vorlage am Ende des Teamschulung-Hefts mit Ihrem Namenskürzel oder Ihrer Unterschrift dokumentieren. Somit sind auch die Kriterien der Apothekenbetriebsordnung erfüllt. Diese verlangt, dass bestimmte pharmazeutische Tätigkeiten erfasst und dokumentiert werden – auch die Beratung. Übersichtlich abgeheftet, haben Sie die Informationen bei Bedarf schnell zur Hand, was auch neuen Mitarbeitern die Einarbeitung erleichtert.

Die Teamschulung wird herausgegeben von der PTAheute und der Deutschen Apotheker Zeitung und erscheint viermal im Jahr.

Online Punkte sammeln

Die Teamschulung ist übrigens bei der Bundesapothekerkammer mit einem Fortbildungspunkt akkreditiert. Sowohl PTA als auch Apotheker können im Internet nach erfolgter Beantwortung von zehn Fragen jeweils einen Fortbildungspunkt erwerben. 

Die Fragen zur Zertifizierten Fortbildung der Teamschulung „Halsbeschwerden
(erscheint am 6.9.2018 in der DAZ 36) sind gültig vom 6.9.2018 bis 1.11.2018.

Nach Ablauf dieses Zeitraums von acht Wochen nach Erscheinen der Teamschulung erhalten Sie Ihr Zertifikat über den erworbenen Fortbildungspunkt, wenn Sie mindestens 70% der Fragen richtig beantwortet haben.


Eine Teamschulung versäumt?

Die Teilnahme an der zertifizierten Fortbildung ist nach Ende der Laufzeit leider nicht mehr möglich, allerdings können die Hefte auch ohne diese für die interne Fortbildung und Dokumentation genutzt werden.

Wenden Sie sich bei Interesse an einzelnen Ausgaben bitte an den den Abo-Service (Tel.: 0711 2582-353 / e-mail: service@deutscher-apotheker-verlag.de).

Alternativ können Sie alle Ausgaben direkt in der Verlagsbuchhandlung nachbestellen oder den Bestelllink der gewünschten Ausgabe in der Übersicht wählen.

Alle Ausgaben – 2018

Nr. 18 – Hämorrhoiden

Sind Sie sattelfest beim Thema Hämorrhoiden? Mit der Teamschulung können Sie Ihr Wissen auffrischen, neue Erkenntnisse gewinnen, einen Einblick in die ärztliche Diagnose und Therapie bekommen und die Möglichkeiten kennenlernen, die Ihnen in der Apotheke aktuell im Rahmen der Selbstmedikation zur Verfügung stehen. Übersichtliche Grafiken helfen beim Einprägen der Fakten. Ein ganzseitiges Beratungsschema unterstützt Sie im Kundengespräch, u.a. bei der Entscheidung, wann der Arzt hinzugezogen werden sollte. Eine dreiseitige Präparatetabelle gibt Ihnen einen Überblick über den Markt. Und eine heraustrennbare letzte Seite eignet sich sowohl zur Dokumentation Ihrer Beratungsleistung (gefordert nach § 2a ApBetrO) wie auch zur Festlegung der Produkte, die Ihr Team persönlich für besonders empfehlenswert erachtet.  

 

Nr. 17 – Gesunder Mund

Ist das Zahnfleisch entzündet, nervt an der Zunge eine kleine Aphthe oder blüht auf der Lippe gerade wieder ein Herpesbläschen auf, verzieht sich vor Schmerz schon mal unsere Oberlippe schräg nach oben. Autsch, denkt man dann und macht sich auf die Suche nach einer heilenden Therapie. In der Apotheke haben Sie einiges im Angebot, das die Beschwerden lindern kann. Verhelfen Sie Ihrem Kunden zu einem gesunden Mund und damit auch wieder zu einem – entspannten und schmerzfreien – Lächeln. Die Teamschulung führt Sie dazu durch ein beispielhaftes Beratungsgespräch. Ausgangssituation ist der Wunsch nach einer ganz weichen Zahnbürste. Wie gestalten Sie den Einstieg ins Kundengespräch, welche Präparate stehen Ihnen für die Therapieempfehlung zur Verfügung und wie werden die verschiedenen Arzneiformen überhaupt angewendet?


2017

Nr. 16 – Husten

Wenn die Atemwege in Aufruhr sind, bedeutet es eine enorme Belastung für den Körper. Denn dieser hat dann mit orkanartig entweichender Luft und eventuell auch zähem Sekret zu kämpfen. Wie aber kommt es überhaupt zu Husten? Den Ursachen und Symptomen geht die Teamschulung auf den Grund. Da viele Patienten mit einem Husten als erstes die Apotheke aufsuchen, sind Sie in der Pflicht, die Grenzen der Selbstmedikation auszuloten. Die Teamschulung zeigt, welche Arzneistoffe bei Husten im Einsatz sind – sowohl chemisch-synthetische als auch pflanzliche. Zudem bietet sich – insbesondere wenn die Beschwerden noch nicht so stark sind – die Komplementärmedizin an.

Nr. 15 – Fußpilz

Vorbeugen ist besser – durch die Benutzung von Badesandalen! Das Tragegebot dieser sinnvollen Helfer zur Vermeidung von Fußpilz gilt ganz besonders für Orte, die barfuß von vielen Menschen gemeinsam genutzt werden, allen voran Schwimmbäder und Gemeinschaftsduschen. Wer allerdings bereits an Fußpilz leidet, benötigt zunächst eine wirksame Therapie. Welche Arzneistoffe zur Verfügung stehen und wo ihre Angriffspunkte sind, erklärt diese Teamschulung.





Nr. 14 – Basenentzündung

Brennendes Problem – als solches empfinden viele Betroffene eine Blasenentzündung, denn neben dem ständigen Harndrang kommt es beim Wasserlassen zu einem brennenden Schmerz. Warum sich das Hohlorgan Blase bei einem Harnwegsinfekt schon bei geringsten Urinmengen meldet, welche Verursacher in Frage kommen und wie eine geeignete Therapie aussieht, fasst die aktuelle Teamschulung für Sie zusammen.





Nr. 13 – Verstopfung

Wer sich beim Thema Verstopfung wie ein Klempner fühlt, der nur an der richtigen Schraube drehen muss, damit es im „Rohr“ wieder läuft, wird der Sache nicht gerecht. Denn unser Verdauungssystem ist doch sehr viel komplexer. Man spricht in diesem Zusammenhang auch gerne vom „Bauchgehirn“. Welchen Einfluss dieses auf die Verdauung hat, welche unterschiedlichen Gründe als Ursachen einer Verstopfung denkbar sind, wie die Empfehlungen bei akuter – oder aber chronischer – Obstipation lauten und welche gut gemeinten Ratschläge eher in die Kategorie Märchen fallen, lesen Sie in dieser Teamschulung. 



2016

Nr. 12 – Migräne

Migräne ist ein großes Thema in der Apotheke. Dort gilt, sie im Kundengespräch von anderen Kopfschmerzarten abzugrenzen, um gezielt eine Therapie anzubieten. Die Teamschulung unterstützt Sie mit Informationen von A bis Z: vom Ablauf einer Attacke bis zur Zusammenstellung wirksamer Arzneimittel.






Nr. 11 – Übelkeit und Erbrechen

Es geht ganz langsam hoch und dann rasend schnell abwärts, womöglich noch in kreisenden Bewegungen und über Kopf durch einen Looping: Achterbahnfahren ist für manche das reinste Vergnügen. Anderen dagegen dreht es dabei den Magen um. Übelkeit und Erbrechen sind die Folge. Was tun?






Nr. 10 – Rückenschmerzen

Klagen rund um den Rücken, der vielen Menschen Beschwerden ­bereitet, hören Sie täglich auch in Ihrer Apotheke. Ursachen für das häufig auftretende Symptom ­Rückenschmerzen gibt es viele und bestimmte Warnsignale lassen nur einen Schluss zu: ärztliche Abklärung. Ob eine Selbstmedikation möglich und sinnvoll ist und welche Arzneimittel sich anbieten, müssen Sie im Beratungsgespräch entscheiden. Die neue Teamschulung frischt Ihr Wissen auf und gibt Ihnen Arbeitshilfen an die Hand.





Nr. 9 – Trockene Haut

Spannungsgefühle, Juckreiz sowie raue und schuppige Stellen – Menschen mit trockener Haut leiden mitunter sehr unter diesen Symptomen. Apotheker und PTA können viele nützliche Tipps geben, damit sich Betroffene wieder rundum wohl fühlen in ihrer Haut. Die Teamschulung „Trockene Haut“ unterstützt sie dabei.







2015

Nr. 8 – Schnupfen

Wenn die Erkältungswelle rollt, sind vielen Menschen ihre Schnupfensymptome schon auf den ersten Blick anzusehen. Um eine Empfehlung aussprechen zu können, sollten Sie Ihren Kunden und seine Beschwerden zunächst durch einige wichtige Fragen besser kennenlernen. Diese Teamschulung unterstützt Sie mit einem hilfreichen Beratungsschema, Fachartikeln rund um die Rhinitis, anschaulichen Grafiken zum Wunderwerk Nase sowie einer großen Übersicht an Arzneimitteln zur lokalen bzw. systemischen Anwendung. 



Nr. 7 – Durchfall

Orale Rehydratationslösungen stehen an oberster Stelle der Therapie einer Diarrhö. Welche weiteren Arzneistoffe wann empfohlen werden, lesen Sie in dieser Teamschulung. Denn ob mit der Einnahme eines Präparates mehr oder weniger schnell Erfolge zu verzeichnen sind, ist unter anderem vom Wirkmechanismus abhängig. Auf einen Blick bietet unsere Übersichtstabelle mit einer Auswahl an Präparaten Informationen zu Dosierungen und wichtigen Hinweisen. Lernen Sie zudem die FODMAP-arme Diät kennen – möglicherweise hilft sie Ihren Patienten mit Durchfall aufgrund eines Reizdarmsyndroms.


Nr. 6 – Schutz vor Parasiten

Sie stechen, bohren, sägen und raspeln sich mit ihren Mundwerkzeugen durch unsere Haut und laben sich an unserem Blut. Parasiten wie Mücken, Zecken und Läuse hinterlassen dabei im besten Fall nur eine Rötung, im schlechtesten Fall jedoch eine lebensbedrohliche Krankheit. Wissenswertes zu diesen Parasiten und stichhaltige Argumente für die Anwendung von Abwehrmaßnahmen sind in dieser Teamschulung für Sie zusammengestellt. Besprochen und übersichtlich aufgelistet werden eine Auswahl an Repellents mit verschiedenen Wirkstoffen gegen Mücken und Zecken, einige Mittel zur Behandlung juckender Stiche und Rötungen sowie Produkte zur Anwendung bei Läusebefall.

Nr. 5 – Kopfschmerzen

Nahezu jeder hat schon einmal unter Kopfschmerz gelitten, immerhin gibt es 250 verschiedene Ausprägungen. Wie sich die drei häufigsten primären Kopfschmerzarten unterscheiden und welche Analgetika zum Einsatz kommen, zeigt diese Teamschulung. Wer oft Beschwerden hat, dem bietet die Komplementärmedizin zudem eine Reihe von Möglichkeiten. Eine Auswahl an Präparaten der verschiedenen Therapierichtungen findet sich in der großen tabellarischen Übersicht. Neben den Fachartikeln finden Sie anschauliche Grafiken, z.B. zu den Nebenwirkungen der COX-Inhibitoren durch ihren Einfluss auf die Prostaglandinsynthese, ebenso wie ein übersichtliches Beratungsschema.


2014

Nr. 4 – Unruhe & Erschöpfung

Millionen Menschen in Deutschland leiden unter Unruhe und Erschöpfung. Diese Teamschulung fasst alles Wissenswerte zusammen und zeigt hilfreiche Wirkansätze im Überblick. Ein Beratungsschema unterstützt Sie dabei, dem Kunden in seiner persönlichen Situation therapeutische Möglichkeiten aufzuzeigen – wie ein guter Wegweiser. Neben nicht medikamentösen Maßnahmen bieten sich Phytopharmaka, Mikronährstoffe oder auch die Komplementärmedizin an. Eine Auswahl an Handelspräparaten ist mit den wichtigsten Informationen tabellarisch übersichtlich zusammengestellt.


Nr. 3 – Starkes Immunsystem

In der kalten Jahreszeit hat unser Immunsystem gut zu tun. Denn neben alltäglichen Keimen sind vermehrt Erkältungsviren und -bakterien unterwegs, die unsere körpereigene Abwehr zum Kampf herausfordern. Was diese Schutztruppe bei ihrer täglichen Arbeit leistet und wie Sie sie unterstützen können, erklärt diese Teamschulung. In verschiedenen Artikeln werden dazu Mikronährstoffe, Probiotika sowie pflanzliche Immunstimulanzien genau unter die Lupe genommen und ergänzt durch eine Übersicht von beispielhaften Handelspräparaten mit Dosierungen und Beratungshinweisen. Darüber hinaus werden auch ganzheitliche Ansätze, die Immun-Balance wiederzufinden, vorgestellt. 

Nr. 2 – Sonnenschutz

Im großen Sonnenschutz-Produktsortiment mit seinen unterschiedlichen Darreichungsformen, Schutzmechanismen, Zusatzstoffen und Besonderheiten verliert der Verbraucher schnell den Überblick. Diese Teamschulung unterstützt Sie bei der Beratung mit informativen Artikeln, einem Beratungsschema sowie einer umfangreichen Übersichtstabelle. Nicht zu kurz kommen Erläuterungen zu den positiven Wirkungen, aber auch zu den Schattenseiten der Sonne. Beantwortet werden auch folgende Fragen: Wie gut schützt eigentlich Schatten? Woran erkenne ich ein gutes Sonnenschutzmittel – und welche Dosis ist nötig? 


Nr. 1 – Heuschnupfen

Diese Teamschulung widmet sich dem Pollenflug und seinen Folgen für Allergiker. Sie erfahren, was sich hinter dem Fachbegriff „Allergische Rhinitis“ verbirgt, wie die allergische Reaktion abläuft und wie ein Heuschnupfen diagnostiziert wird. Praktikable Tipps und ein übersichtliches Beratungsschema erleichtern Ihnen das Kundengespräch. Die verschiedenen Arzneistoffgruppen samt ihrer Angriffspunkte werden vorgestellt und durch eine Übersicht gängiger Handelspräparate ergänzt. Welche Homöopathika, Mikronährstoffe und Schüßler-Salze bei Heuschnupfen Sinn machen, erklären Ihnen unsere Experten.