Phytopharmaka

Teebaumöl kann mehr als angenehm riechen

Qualität und Frische sind entscheidend

Von Matthias F. Melzig | Seit Jahren wird die Situation der zunehmenden Resistenz von pathogenen Mikroorganismen gegenüber Antibiotika beklagt. Das hat international zu einer verstärkten Forschungs­aktivität auf dem Gebiet der antimikrobiellen Naturstoffe geführt und punktuell auch zu einer Neubewertung von Drogen. Dazu gehören vor allem die ätherischen Öle, die teilweise bemerkenswerte antibakterielle, virostatische sowie fungizide Effekte besitzen [1]. Ein Ver­treter dieser ätherischen Öle ist das Teebaumöl (Ph. Eur.), das aus dem australischen Teebaum Melaleuca alternifolia (Maiden and Betch) Cheel sowie weiteren verwandten Arten der Gattung Melaleuca gewonnen wird.

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