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Klinische Pharmazie

Weniger, aber nicht zu wenig!

Individuelle Arzneimitteldosierung bei dialysepflichtigen Patienten

Die Dialyse ist ein Nierenersatzverfahren, das derzeit bei etwa 83.000 Patienten in Deutschland angewendet wird (laut IGES Institut) – mit steigender Tendenz wegen der Zunahme gefäßschädigender Krankheiten. Die meisten Patienten erhalten eine intermittierende Hämodialyse – in schweren Fällen täglich bis dreimal wöchentlich. Wenn diese Patienten medikamentös behandelt werden, ist die Dosis renal eliminierter Arzneistoffe aufgrund des Nierenversagens stark herabzusetzen. Andererseits ist bei der Dosierung zu beachten, in welchem Maße die jeweiligen Arzneistoffe dialysiert werden. Gegebenenfalls ist während oder nach der Dialyse eine Zusatzdosis erforderlich, um den Serumspiegel konstant zu halten. | Von Otto Frey, Judit Preisenberger, Anja Strauß, Anka Röhr

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