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Der Krebspatient in der Apotheke

Ossäre Komplikationen

Krebspatienten haben ein erhöhtes Risiko für Osteoporose. Besonders bei Langzeit-Überlebenden kann der Knochenabbau durch die normalen altersbedingten Veränderungen des Knochenstoffwechsels verstärkt werden. Osteoporose erhöht das Risiko für Frakturen, die wiederum die Morbidität und Mortalität erhöhen. Das Risiko weiterer Knochenbrüche ist mehr als verdoppelt. Hinzu kommen spinale Kompressionssyndrome, Knochenschmerzen und Störungen des Calciumstoffwechsels. Knochenmetastasen können eine weitere Komplikation sein. Antiresorptive Medikamente (Bisphosphonate und Denosumab), die präventiv und therapeutisch eingesetzt werden, sind gut wirksam gegen Osteoporose, allerdings nur bei hoher Adhärenz. Damit die Adhärenz nicht unter den besonderen Einnahmemodalitäten oder den zahlreichen Nebenwirkungen leidet, ist eine umfassende Aufklärung des Patienten wichtig. | Von Friedemann Honecker und Dorothee Dartsch

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