Hochschulpolitik

Klinische Pharmazie an deutschen Universitäten

Was wir über Qualität und Praxisrelevanz wissen

Von Markus Zieglmeier | Dass eine Novellierung der Approbationsordnung diskutiert wird, liegt hauptsächlich an der Erkenntnis, dass viele junge Pharmazeuten die Universitäten verlassen, ohne ausreichend auf die Berufspraxis in Offizin und Klinik vorbereitet zu sein. Insbesondere zukünftige Herausforderungen wie Medikationsanalysen erfordern wohl mehr Fähigkeiten, als einige Universitäten ihren Absolventen aktuell mit auf den Weg geben. Wer hier nach belastbaren Daten sucht, stellt jedoch schnell fest, dass eine Universität eine „Black Box“ ist, aus der nur wenige objektivierbare Informationen nach außen dringen.

Liebe Leserin, lieber Leser, dieser Artikel ist nur für Abonnenten der DAZ zugänglich.

Bitte geben Sie Ihre Zugangsdaten ein:

 

Sie haben noch keine Zugangsdaten, sind aber DAZ-Abonnent?

Registrieren Sie sich jetzt für unsere Online-Inhalte: Darüber hinaus können Sie als registrierter Nutzer bereits beantwortete Fragebögen einsehen, sich einen Überblick über Ihre bereits bei uns erworbenen Zertifikate verschaffen und diese bei Bedarf erneut ausdrucken.

Jetzt registrieren

Noch kein DAZ-Abonnent?

Ihre Vorteile

  • Online-Zugriff auf alle Artikel
  • 8 Ausgaben der DAZ & AZ
  • 4 Ausgaben der PTAheute
  • DAZ T-Shirt als Willkommensgeschenk

Lieferung nur innerhalb Deutschlands.