Foto: psdesign1 – stock.adobe.com

Infektiologie

Angriff der Bakterienfresser

Bakteriophagen – die Lösung im Kampf gegen Antibiotika-Resistenzen?

Warum die chemische Keule einsetzen, wenn es auch die natürlichen „Fraßfeinde“ tun? Im Gewächshaus wird der Kampf gegen Schildlaus und Co. bereits so ausgetragen. Im Krankenhaus sieht es noch anders aus: Da wird der „Kampf“ gegen gefährliche und gefürchtete Bakterien derzeit noch nahezu ausschließlich mit Antibiotika geführt. Biologische „Waffen“ sind zumindest hierzulande noch völlig tabu. Dabei haben auch Bakterien natürliche Feinde, die eigentlich schon seit mehr als 100 Jahren bekannt sind. Könnten sie vielleicht bald den Einsatz der Antibiotika zurückdrängen? Oder bietet sich hier wenigstens eine zusätzliche Interventionsoption an? Der Fall von Tom Patterson, der im vergangenen Jahr durch die Presse ging, weist in diese Richtung. | Von Ilse Zündorf und Theo Dingermann

Liebe Leserin, lieber Leser, dieser Artikel ist nur für Abonnenten der DAZ zugänglich.

Bitte geben Sie Ihre Zugangsdaten ein:

 

Sie haben noch keine Zugangsdaten, sind aber DAZ-Abonnent?

Registrieren Sie sich jetzt für unsere Online-Inhalte: Darüber hinaus können Sie als registrierter Nutzer bereits beantwortete Fragebögen einsehen, sich einen Überblick über Ihre bereits bei uns erworbenen Zertifikate verschaffen und diese bei Bedarf erneut ausdrucken.

Jetzt registrieren

Noch kein DAZ-Abonnent?

Ihre Vorteile

  • Online-Zugriff auf alle Artikel
  • 8 Ausgaben der DAZ & AZ
  • 4 Ausgaben der PTAheute
  • DAZ T-Shirt als Willkommensgeschenk

Lieferung nur innerhalb Deutschlands.