AMTS Spezial

Brennender Hals

Arzneimittel-induzierte Ösophagusschäden erkennen und vermeiden

Einige Wirkstoffe können unsere Speiseröhre arg in Mitleidenschaft ziehen – meist spielen falsche Einnahmemodalitäten oder prädisponierende Faktoren eine entscheidende Rolle. Für Alendronsäure und andere Bisphosphonate ist dies hinlänglich bekannt. Dass aber auch Kaliumchlorid eine sogenannte Arzneimittel-induzierte Ösophagitis auslösen kann, ist hingegen weniger gel... » mehr

Klinische Pharmazie – POP

Von Verena Stahl | Tamoxifen könnte bei bestimmten Brustkrebspatientinnen nicht ausreichend wirksam sein und somit die tägliche Einnahme über Jahre mit damit... » Weiterlesen

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In der langen Arzneimittelliste vieler Patienten sind Protonenpumpeninhibitoren oft vertreten. Die Dauertherapie mit Omeprazol und Co. erfolgt jedoch meist ... » Weiterlesen

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Welche Auswirkungen Veränderungen in der Galenik mit sich bringen, lässt sich sehr gut am Beispiel des Immunsuppressivums Tacrolimus ver­anschaulichen. ... » Weiterlesen

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Die leitliniengerechte Therapie der unkomplizierten Zystitis bei prämenopausalen Frauen sieht Fosfomycin-Trometamol und Nitrofurantoin als gleichwertige ... » Weiterlesen

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Der weit verbreitete Einsatz von Diuretika in den Indikationsgruppen arterielle Hypertonie, Herzinsuffizienz und Nierenerkrankungen betrifft vor allem die ä... » Weiterlesen

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Angewandte Pharmakotherapie

Das Rüstzeug für die Feinjustierung der Arzneimitteltherapie