Pandemie Spezial

Schwanger in Zeiten von Corona

Stuttgart - 01.06.2020, 07:00 Uhr

Ist die erste Schwangerschaft ohnehin eine aufregende Zeit, so bringt Corona zusätzlich Unruhe. ( r / Foto: Zffoto / stock.adobe.com) 

Ist die erste Schwangerschaft ohnehin eine aufregende Zeit, so bringt Corona zusätzlich Unruhe. ( r / Foto: Zffoto / stock.adobe.com) 


Kaum eine Zeit im Leben eignet sich besser, um sich verrückt zu machen, als eine Schwangerschaft, insbesondere wenn es die erste ist. Corona macht es nicht gerade leichter. Wie gelingt es dennoch, möglichst entspannt durch die Schwangerschaft zu kommen? DAZ.online-Chefredakteurin Julia Borsch lässt uns an ihren Erfahrungen teilhaben.

Wie soll man einen Geburtsvorbereitungskurs machen, wo es doch strenge Kontaktbeschränkungen gibt? Und ist man dazu verdammt, im Kreißsaal das Kind ohne Partner auf die Welt zu bringen? Corona macht eine Schwangerschaft nicht gerade leichter. Genau so wenig weiß man derzeit sicher, wie sich eine SARS-CoV-2-Infektion auf das Ungeborene auswirkt. Grund sich verrückt zu machen? 

Nein, findet DAZ.online-Chefredakteurin Julia Borsch. Ihr ist es geglückt, ihren Babybauch in den letzten Monaten relativ entspannt wachsen zu sehen. Woran liegt es? Schwer zu sagen, vielleicht spiele ihre Fähigkeit, sich eher von den verfügbaren wissenschaftlichen Fakten leiten zu lassen als von Emotionen, eine Rolle, meint sie. In jedem Fall lässt sie uns teilhaben an ihren persönlichen Erfahrungen. Julia Borsch hat sie für das „Pandemie Spezial“ der DAZ 22/2020 in „Schwanger in Zeiten von Corona“ aufgeschrieben.

Julia Borsch hat sich anlässlich ihrer Schwangerschaft Gedanken zur Corona-Problematik gemacht.

Celine Müller, Apothekerin, Redakteurin DAZ.online (cel)
redaktion@daz.online


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