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Beratung

Neues zum Reizdarmsyndrom

Aktualisierte Behandlungsempfehlungen anhand dominanter Beschwerden

Bei bis zu 25% aller Patienten, die einen Gastroenterologen aufsuchen, liegt ein Reizdarmsyndrom vor. Es stellt ein sehr heterogenes Krankheitsbild dar, was die Erstdiagnose deutlich erschwert – dabei ist eine ausführliche und zielgerichtete Diagnostik entscheidend für den weiteren Krankheitsverlauf. Zur Erleichterung der Diagnostik und Therapie des RDS hat die Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Neurogastro­enterologie und Motilität (DGNM) die bestehende S3-Leitlinie überarbeitet (Update S3-Leitlinie Reizdarmsyndrom, Juni 2021). Es gibt zahlreiche neue Erkenntnisse zur Pathophysiologie und Therapie des Reizdarmsyndroms. | Vom Martina Wegener

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