Feuilleton

Das Pharmazie­museum Krakau

Antiquitäten und Kuriositäten auf fünf Etagen

Von Andreas S. Ziegler | Wer über den pittoresken Hauptmarkt von Krakau mit seinem markanten Gewandhaus geht und bei der imposanten Marienkirche in die Floriańskastraße mit ihren altehrwürdigen Bürgerhäusern einbiegt (s. Abb. 1), steht nach wenigen Schritten vor dem Pharmaziemuseum von Krakau. In nimmermüder Kleinarbeit trug Stanisław Proń nach dem Zweiten Weltkrieg pharmaziehistorische Relikte aus ganz Polen zusammen und schuf eines der größten Fachmuseen in Europa. Vom Weinlager im Apothekenkeller bis zur Kräuterkammer auf dem Dachboden erstreckt sich über fünf Etagen eine abwechslungsreiche Ausstellung, die alle Facetten der Offizinpharmazie umfasst. Eine wichtige Rolle spielen auch prominente polnische Apotheker­persönlichkeiten, deren Meriten auf wissenschaftlichem oder sozialem Gebiet weit über Polen hinaus Anerkennung fanden.

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