Apotheke und Markt

Frauen schlafen schlecht, für Männer ist Angst tabu

Geschlechterunterschiede bei Schlaf- und Angststörungen

gmc | Frauen und Männer sind ­unterschiedlich häufig von Schlaf- und Angststörungen betroffen. ­Beide Geschlechter profitieren von einem zugelassenen pflanzlichen Arzneimittel mit einem speziellen Arzneilavendelöl.

Bei psychischen Befindlichkeitsstörungen gibt es markante Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Frauen leiden doppelt so häufig wie Männer sowohl unter Schlafstörungen als auch unter Unruhe- und Angstzuständen. Die Hormone, vor allem ein Ungleichgewicht von Östrogen und Progesteron, werden für den schlechteren Schlaf von Frauen verantwortlich gemacht.

Bei Angst und Unruhe spielen dagegen Erziehung und Prägung die entscheidende Rolle. Zwar leiden auch Männer unter Unruhe- und Angstzuständen. Da das starke Geschlecht aber keine Schwäche zeigen darf und will, werden die Beschwerden verdrängt, auf andere Ursachen zurückgeführt, und schon gar nicht ausgesprochen. Der Leidensweg ist deshalb meist noch länger und beschwerlicher als der von Frauen. Bis zur richtigen Diagnose vergeht unnötig viel Zeit, viele Ärzte werden besucht, meist auf der Suche nach einer organischen Ursache – man(n) kann sich zunächst nichts anderes vorstellen. Dabei ist ein früher Therapiebeginn bei psychischen Befindlichkeitsstörungen besonders wichtig, um eine Chronifizierung sowie physische und psychische Folgeerkrankungen zu vermeiden.

Nicht auf die leichte Schulter nehmen

Schlafstörungen sind nicht harmlos und sollten behandelt werden. Die Folgen eines chronischen Schlafmangels können beträchtlich sein: Ständige Tagesmüdigkeit, Verstimmungen, beeinträchtigte Psychomotorik mit einem erhöhten Risiko für Unfälle, Gedächtnisstörungen und ein gestörtes Sozialleben sind einige Beispiele. Ein chronischer Schlafmangel ver­doppelt zudem das Risiko für Angsterkrankungen und verdreifacht sogar das Risiko, an Depressionen zu erkranken. Andersherum sind Schlaf­störungen ein Hauptsymptom von Unruhe- und Angstzuständen sowie von Depressionen.

Foto: Schwabe Pharma

Pflanzliche Hilfe für einen guten Schlaf

Gerade Männer greifen gerne zu Medikamenten, um psychische Störungen zu bekämpfen. Damit die Betroffenen durch das Medikament nicht noch mehr Einschränkungen in ihrem Alltag erfahren müssen, ist eine gute Verträglichkeit oberstes Gebot. Das zugelassene Arzneimittel Lasea® erfüllt dieses Anforderungsprofil: Wirksam angstlösend, dadurch die Schlafqualität verbessernd, und all dies ohne müde zu machen oder die Leistungsfähigkeit im Alltag einzuschränken. Das Präparat enthält als pflanzlichen Wirkstoff 80 mg eines besonders hochwertigen Lavendelöls (WS® 1265). Den Rohstoff liefert hierzu eine besondere Lavendelart, der schmalblättrige Arzneilavendel (Lavandula angustifolia Mill.), der sich in wesentlichen Punkten von dem in der Parfüm- und Duftstoffindustrie verwendeten Speik-Lavendel unterscheidet. Die besonderen Anbaube­dingungen ausgewählter Gebiete im südlichen Mittelmeerraum und ein ­besonders schonendes Destillationsverfahren, das ohne zeitliche Verzögerung unmittelbar nach der Ernte durchgeführt wird, sorgen dafür, dass das in Lasea® enthaltene Lavendelöl (WS® 1265) die Anforderungen des Europäischen Arzneibuches sogar deutlich übertrifft.

Wirksamkeit in mehreren Studien belegt

Der Wirkmechanismus des Lavendelöls ist inzwischen weitgehend aufgeklärt. Seine Hauptinhaltsstoffe Linalool und Linalylacetat reduzieren den Einstrom von Calcium-Ionen in Nervenzellen, wodurch bei gleicher Reizstärke weniger erregende Neurotransmitter (Botenstoffe der Reizweiterleitung von einer Nervenzelle zur nächsten) ausgeschüttet werden. Dadurch kommt es zu einer Wiederherstellung des Gleichgewichts der Botenstoffe, das überreizte und übererregte Nervensystem wird wieder in Balance ­gebracht. Zudem konnte die Wirksamkeit von Lasea® in mehreren Studien belegt werden. Weitere Vorteile des Präparates liegen in seiner einfachen Einnahme (einmal täglich eine Kapsel) und in den fehlenden Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten (z. B. Kontrazeptiva, Antibiotika oder Schmerzmittel).

Quelle

Pressekonferenz „Frauen schlafen schlecht und Männer haben keine Angst – wie unterschiedlich sind Männer und Frauen bei psychischen Befindlichkeitsstörungen?“, 11. Juni 2015, Hamburg, veranstaltet von Schwabe Pharma Deutschland.

Foto: Schwabe Pharma

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