Pharmakotherapie

Delir ist nicht gleich Delir

Neue Leitlinie differenziert zwischen Verwirrtheit, Delir und Alkoholentzugsdelir

Das Delir ist eine potenziell lebensbedrohliche Erkrankung mit einer Letalität von über 30% und tritt mit zunehmendem Lebensalter immer häufiger auf. Es bedarf umgehender Diagnostik und Therapie, um sekundär verbleibende kognitive Einschränkungen zu vermeiden. Begriffe wie „hirnorganisches Psychosyndrom“, „Durchgangssyndrom“ oder „akute ­organische Psychose“ ... » mehr

Klinische Pharmazie – POP

Hildegard P. ist 75 Jahre alt und verwitwet. Sie lebt allein und konnte sich trotz ihrer Erkrankungen bisher noch selbst versorgen. Als der ... » Weiterlesen

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Parkinson-Patienten sind ähnlich wie Diabetiker darauf angewiesen, beeinträchtigte, reduzierte oder versiegte Steuerungsfunktionen des Körpers medikamentös ... » Weiterlesen

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Kommunikation zwischen Apotheker und Arzt zum Wohl des PatientenVerena Stahl | Die interprofessionelle Zusammenarbeit zwischen Apothekern und Ärzten spielt ... » Weiterlesen

Inhaltsstoffe von Grapefruitsaft bergen ein hohes Interaktionspotenzial und können damit die Arzneimitteltherapie-Sicherheit (AMTS) gefährden. Auf der Liste ... » Weiterlesen

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Die Patientin – in diesem Fall 38 Jahre alt – kommt mit einem Rezept über Fluticason-Nasenspray in die Apotheke. Sie leidet unter saisonaler ... » Weiterlesen

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Angewandte Pharmakotherapie

Das Rüstzeug für die Feinjustierung der Arzneimitteltherapie

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