Pharmakotherapie

Delir ist nicht gleich Delir

Neue Leitlinie differenziert zwischen Verwirrtheit, Delir und Alkoholentzugsdelir

Das Delir ist eine potenziell lebensbedrohliche Erkrankung mit einer Letalität von über 30% und tritt mit zunehmendem Lebensalter immer häufiger auf. Es bedarf umgehender Diagnostik und Therapie, um sekundär verbleibende kognitive Einschränkungen zu vermeiden. Begriffe wie „hirnorganisches Psychosyndrom“, „Durchgangssyndrom“ oder „akute ­organische Psychose“ ... » mehr

Klinische Pharmazie – POP

Die Patientin besucht derzeit die vierte Klasse der Grundschule. Die Lehrerinnen konnten sich über ihr Sozialverhalten nie beklagen. Carolines Eltern war ... » Weiterlesen

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Von Verena Stahl | Es kann schnell passieren: Der ADHS-Patient, sein Geschwisterkind oder Freunde nehmen eine Überdosis Methylphenidat zu sich. Aus Versehen, ... » Weiterlesen

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Klara Kiesewetter ist eine 64-jährige Patientin. Als Diagnosen sind vom Hausarzt angegeben: Hypertonie, Arteriosklerose, Diabetes Typ II, Osteoporose, ... » Weiterlesen

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Von Verena Stahl | Osteoporose-Patienten werden im Laufe ihres Lebens immer kleiner, die Liste ihrer Medikamente aber immer länger. Nicht selten finden sich ... » Weiterlesen

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Von Verena Stahl | Nach Angaben der WHO nimmt jeder zweite Patient mit chronischen Erkrankungen die ihm verordnete Medikation nicht planmäßig ein. Oft steckt ... » Weiterlesen

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Angewandte Pharmakotherapie

Das Rüstzeug für die Feinjustierung der Arzneimitteltherapie

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