Pharmakotherapie

Delir ist nicht gleich Delir

Neue Leitlinie differenziert zwischen Verwirrtheit, Delir und Alkoholentzugsdelir

Das Delir ist eine potenziell lebensbedrohliche Erkrankung mit einer Letalität von über 30% und tritt mit zunehmendem Lebensalter immer häufiger auf. Es bedarf umgehender Diagnostik und Therapie, um sekundär verbleibende kognitive Einschränkungen zu vermeiden. Begriffe wie „hirnorganisches Psychosyndrom“, „Durchgangssyndrom“ oder „akute ­organische Psychose“ ... » mehr

Klinische Pharmazie – POP

Von Susanne Erzkamp, Nils Waldmann, Olaf Rose und Hartmut Derendorf » Weiterlesen

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In der Praxis wird die Doppeldiagnose posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) und Sub­stanzmissbrauch (substance use disorder, SUD) gehäuft gestellt. Dabei... » Weiterlesen

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Nach traumatischen Ereignissen wie Gewalt, Naturkatastrophen oder Unfällen kann eine posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) auftreten. Im POP-Fall erfahren... » Weiterlesen

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Gewebe auf Abwegen: Starke andauernde Schmerzen im Unterbauch, Depressionen und Erschöpfung während der Periode, Infertilität – eine Endometriose äu... » Weiterlesen

In unserem neuen POP-Fall geht es um einen 72-jährigen Patienten mit einem benignen Prostatasyndrom, der wegen eines akuten Harnverhalts behandelt wurde. Jetzt... » Weiterlesen

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Angewandte Pharmakotherapie

Das Rüstzeug für die Feinjustierung der Arzneimitteltherapie

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