Pharmakotherapie

Delir ist nicht gleich Delir

Neue Leitlinie differenziert zwischen Verwirrtheit, Delir und Alkoholentzugsdelir

Das Delir ist eine potenziell lebensbedrohliche Erkrankung mit einer Letalität von über 30% und tritt mit zunehmendem Lebensalter immer häufiger auf. Es bedarf umgehender Diagnostik und Therapie, um sekundär verbleibende kognitive Einschränkungen zu vermeiden. Begriffe wie „hirnorganisches Psychosyndrom“, „Durchgangssyndrom“ oder „akute ­organische Psychose“ ... » mehr

Klinische Pharmazie – POP

Arzneimittel müssen abgesetzt werden, wenn sie im Laufe der Therapie nicht mehr indiziert sind oder in der aktuellen Situation des Patienten mehr Schaden als ... » Weiterlesen

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Sechs bis acht Prozent der europäischen Bevölkerung leiden Studien zufolge unter neuropathischen Schmerzen nach Nervenläsionen. Das Sozialleben betroffener ... » Weiterlesen

Opportunistische Infektionen mit dem Pilz Pneumocystis jirovecii sind Auslöser einer gefürchteten Pneumonie (PJP oder PCP), nicht nur bei HIV-Patienten, ... » Weiterlesen

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Erwin Klein ist ein 68-jähriger verheirateter Patient mit arterieller Hypertonie. Seit einigen Monaten ist er tagsüber müde und körperlich sowie geistig ... » Weiterlesen

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Unter der Diagnose der Schizophrenie werden Veränderungen in verschiedenen psychischen Bereichen zusammengefasst. Das betrifft vor allem Wahrnehmung, Denken... » Weiterlesen

Angewandte Pharmakotherapie

Das Rüstzeug für die Feinjustierung der Arzneimitteltherapie

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