Pharmakotherapie

Delir ist nicht gleich Delir

Neue Leitlinie differenziert zwischen Verwirrtheit, Delir und Alkoholentzugsdelir

Das Delir ist eine potenziell lebensbedrohliche Erkrankung mit einer Letalität von über 30% und tritt mit zunehmendem Lebensalter immer häufiger auf. Es bedarf umgehender Diagnostik und Therapie, um sekundär verbleibende kognitive Einschränkungen zu vermeiden. Begriffe wie „hirnorganisches Psychosyndrom“, „Durchgangssyndrom“ oder „akute ­organische Psychose“ ... » mehr

Klinische Pharmazie – POP

Medikationsmanagement gilt seit Jahren als die Paradedisziplin der klinischen Pharmazie und als Vorzeigemodell für den beruflichen Wandel. Mit der DAZ-Serie... » Weiterlesen

In den Ruppiner Kliniken begann die Etablierung des Apothekers auf Station bereits 2005 mit den Bereichen Neurologie, Unfallchirurgie und Allgemein-/... » Weiterlesen

Die Therapie von HIV-Patienten ist aufgrund der pharmakokinetischen Eigenschaften der antiretroviralen Wirkstoffe häufig mit einem erhöhten Risiko für ... » Weiterlesen

Die Antipsychotika-Therapie bei Demenz erfordert einen hohen pharmazeutischen Beratungsbedarf. Neben Interaktionen mit bestehender Medikation und Erkrankungen ... » Weiterlesen

Die Debatte unter den Nephrologen schwelt schon lange: Ist die physiologisch eintretende Reduktion der glomerulären Filtrationsrate im Alter pathologisch, also... » Weiterlesen

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Angewandte Pharmakotherapie

Das Rüstzeug für die Feinjustierung der Arzneimitteltherapie

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