Arzneimittel und Therapie

Multiple Sklerose: „Hit hard and early“

Hochaktive Substanzen gleich mit Diagnosestellung – eine gute Idee?

Wie bei vielen Erkrankungen wird auch bei multipler Sklerose (MS) eine Eskalationstherapie empfohlen: Man beginnt mit den schwächsten und verträglichsten Arzneimitteln und steigert das Aufgebot wenn nötig zu hochaktiven, gleichzeitig risikoreichen Substanzen. Klingt vernünftig, ist aber in diesem Fall nicht evidenzbasiert. In Schweden schlugen die Ärzte einen anderen Weg ein: Sie stellten etwa jeden dritten MS-Patienten initial auf eine hochwirksame Therapie ein. Der Erfolg scheint ihnen Recht zu geben.

Liebe Leserin, lieber Leser, dieser Artikel ist nur für Abonnenten der DAZ zugänglich.

Bitte geben Sie Ihre Zugangsdaten ein:

Sie haben noch keine Zugangsdaten, sind aber DAZ-Abonnent?

Registrieren Sie sich jetzt für unsere Online-Inhalte: Darüber hinaus können Sie als registrierter Nutzer bereits beantwortete Fragebögen einsehen, sich einen Überblick über Ihre bereits bei uns erworbenen Zertifikate verschaffen und diese bei Bedarf erneut ausdrucken.

Jetzt registrieren

Noch kein DAZ-Abonnent?

Ihre Vorteile

  • Online-Zugriff auf alle Artikel
  • 8 Ausgaben der DAZ & AZ
  • 4 Ausgaben der PTAheute
  • DAZ T-Shirt als Willkommensgeschenk

Nur innerhalb Deutschlands.