Gesundheitspolitik

Fremdbesitz im Visier

EuGH urteilt zu österreichischen Regelungen für Patentanwälte und Tierärzte

BERLIN (ks) | Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat sich erneut mit reglementierten Berufen befasst. Diesmal ging es um österreichische Regelungen für Tierärzte, Patentanwälte, Ingenieure und Architekten. Das Urteil lässt auch deutsche Apotheker aufhorchen – denn auf dem Prüfstand standen u. a. Fremdbesitzverbote. Zwar befand der EuGH die österreichischen Regelungen tatsächlich für nicht europarechtskonform – doch auf Apotheken lässt sich das Urteil nicht einfach übertragen. (Urteil des EuGH vom 29. Juli 2019, Rs.: C‑209/18)

Liebe Leserin, lieber Leser, dieser Artikel ist nur für Abonnenten der DAZ zugänglich.

Bitte geben Sie Ihre Zugangsdaten ein:

 

Sie haben noch keine Zugangsdaten, sind aber DAZ-Abonnent?

Registrieren Sie sich jetzt für unsere Online-Inhalte: Darüber hinaus können Sie als registrierter Nutzer bereits beantwortete Fragebögen einsehen, sich einen Überblick über Ihre bereits bei uns erworbenen Zertifikate verschaffen und diese bei Bedarf erneut ausdrucken.

Jetzt registrieren

Noch kein DAZ-Abonnent?

Ihre Vorteile

  • Online-Zugriff auf alle Artikel
  • 8 Ausgaben der DAZ & AZ
  • 4 Ausgaben der PTAheute
  • DAZ T-Shirt als Willkommensgeschenk

Lieferung nur innerhalb Deutschlands.