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POP und was man darunter versteht

POP, die Patientenorientierte Pharmazie, ist bereits zu einem feststehenden Begriff geworden.

POP macht deutlich, wie sich der Apotheker stärker in die Arzneimitteltherapie seiner Kunden und Patienten einbringen und wie auf dieser Grundlage ein modernes Arzneimitteltherapiemanagement durchgeführt werden kann.

POP begründet sich auf der Klinischen Pharmazie, auf der Pharmazeutischen Betreuung und dem Medikationsmanagement. Bei POP geht es um mehr als um die Beratung eines Kunden bzw. Patienten. POP zeigt auf, wie der Apotheker im Sinne des Patienten mit den Ärzten zusammenarbeiten kann unter dem Leitgedanken: Der Patient steht im Mittelpunkt, nicht das Arzneimittel.

Die Pharmazeutische Gesellschaft Württemberg, Regionalgruppe der

Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft in der Landesgruppe Baden-Württemberg, lädt zu ihrer Fortbildungsveranstaltung am 31. Januar 2013 in Stuttgart zum Thema POP herzlich ein.

Die Referenten, Apotheker Olaf Rose, PharmD, und Apothekerin Isabel Waltering werden in die Patientenorientierte Pharmazie einführen. Der zweite Teil des Vortrags zeigt am Beispiel der depressiven Erkrankungen, wie POP in der Praxis umgesetzt werden kann und wie ein Medikationsmanagement abläuft.

Termin

31. Januar 2013, 20.00 Uhr

Ort

Hörsaal Bau 5 der Medizinischen Klinik im Katharinenhospital,

Kriegsbergstraße 60 in Stuttgart.


Die Veranstaltung wurde von der Landesapothekerkammer Baden-Württemberg mit jeweils 2 Fortbildungspunkten akkreditiert.

Eingeladen sind alle fortbildungswilligen Apothekerinnen und Apotheker, Pharmaziestudierende und PTA. Die DPhG-Veranstalter freuen sich über zahlreichen Besuch!



DAZ 2013, Nr. 4, S. 98

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