Ernährung

Frühjahrszeit ist Diätzeit

Überblick über die Diätenlandschaft und Bewertung einzelner Konzepte

Von Beatrice Rall

Die Fastenzeit hat begonnen. Viele Menschen nehmen sie zum Anlass, für eine Weile bewusst auf bestimmte Lebens- und Genussmittel zu verzichten, z. B. auf Süßigkeiten oder Alkohol. Für andere ist sie der Beginn einer Frühjahrsdiät, mit deren Hilfe sie über den Winter angefuttertes "Hüftgold" wieder loswerden wollen. Wir nehmen die Fastenzeit als Aufhänger für einen Überblick über die derzeitige Diätenlandschaft. Welche Diätkonzepte sind zum Abnehmen geeignet, welche empfehlen sich nur für den Einstieg in eine längerfristige Diät und von welchen sollte man besser ganz die Finger lassen? Das erfahren Sie auf den folgenden Seiten.

Wer Gewicht verlieren möchte, dem bleibt nichts anderes übrig, als über längere Zeit hinweg weniger Energie zu sich zu nehmen als er verbraucht. Wie dieses Ungleichgewicht aus zugeführter und verbrauchter Energie am besten zustande kommt, wird immer wieder heiß diskutiert. Die einen setzen auf Pulvernahrung, die anderen auf Weglassen bestimmter Nährstoffe, wieder andere halbieren einfach jede Mahlzeitenportion und ganz radikale machen eine Nulldiät. Bevor wir unseren Überblick über die verschiedenen auf dem Markt kursierenden Diätkonzepte beginnen, sollen hier einige Kriterien angesprochen werden, anhand derer man gute von weniger guten Konzepten unterscheiden kann.

Abwechslung ist wichtig

Diäten sollten nicht nur auf wenige ausgewählte Lebensmittel setzen, sondern Vielfalt bieten. Wer sich über längere Zeit hinweg ausschließlich von Ananas oder Eiern etc. ernähren soll, hat dies nicht nur sehr schnell satt, sondern muss auch mit Nährstoffmangelzuständen rechnen. Das Erlernen einer gesunden Ernährungsweise ist zudem mit einer solch einseitigen Ernährung nicht gegeben und die Gefahr des Jo-Jo-Effekts bei Rückkehr in die alten Essgewohnheiten entsprechend hoch.

Nicht zu schnell und nicht zu kurz

Gute Diäten setzen auf einen kontinuierlichen, aber langsamen Gewichtsverlust. Die empfohlene Kalorienzufuhr wird bei ihnen meist nicht unter 1500 kcal/Tag reduziert, anfänglich sind 1000 kcal/Tag akzeptabel. Diäten, die weniger als 1000 kcal/Tag zuführen, sind nicht empfehlenswert, da sich mit ihnen keine ausreichende Versorgung mit allen Nährstoffen gewährleisten lässt. Die Gewichtsabnahme liegt bei empfehlenswerten Diäten bei etwa 1 bis 1,5 Kilogramm pro Woche. Diäten, die einen größeren Verlust versprechen, sind entweder zu radikal oder schlicht unrealistisch.

Mit der Forderung nach einem moderaten Gewichtsverlust geht ein weiteres Kriterium für eine gute Diät einher: Sie sollte nicht zu kurzfristig angesetzt sein. Eine "Wochenend-Diät", bei der es täglich maximal 800 kcal gibt, mag zwar zu einer Gewichtsabnahme von schnell mal zwei bis drei Kilogramm führen. Der Diäteffekt ist aber meist nur von kurzer Dauer. Da der Körper beim Abnehmen zunächst vermehrt Wasser verliert und erst nach einiger Zeit an seine Fettreserven geht und um die Kalorienmenge nicht zu sehr drosseln zu müssen, sollte eine gute Diät immer mindestens für zehn Tage konzipiert sein. Längere Zeiträume sind natürlich noch besser, wie Sie bei der nun folgenden Vorstellung verschiedener Diätkonzepte sehen werden.

Bitte möglichst wenig Fett

Low-Fat-Diäten setzen auf eine Beschränkung der Fettzufuhr, gemäß dem Motto "nur Fett macht fett". Sie weisen eine Kohlenhydrat-Eiweiß-Betonung auf. Ein bekanntes Low-Fat-Programm in Deutschland ist Low Fett 30.

Low Fett 30

Bei Low Fett 30 wird die Fettaufnahme auf 30 Prozent der Tageskalorienzufuhr begrenzt, was – bei richtiger Lebensmittelauswahl – zu einer niedrigeren Kalorienzufuhr und damit einer negativen Energiebilanz führt. Bei der Berechnung der 30 Prozent wird nicht nur der Anteil des Gesamtfettes pro Tag, sondern vor allem der prozentuale Fettgehalt der einzelnen Nahrungsmittel herangezogen. Alle Lebensmittel, die weniger als 30 Prozent Fett enthalten, dürfen gegessen werden, bis man satt ist. Dadurch wird erreicht, dass Obst, Gemüse, Nudeln, Kartoffeln etc. keine strikte Begrenzung auferlegt wird. Zur Unterstützung der richtigen Auswahl von Nahrungsmitteln gibt es umfangreiche Tabellen, die Fett, Kalorien und Fettkalorienprozente gängiger Lebensmittel ausweisen. Trotzt der strikten Fettreduktion wird eine gezielte Fettauswahl betrieben: Hochwertige Pflanzenöle sowie Fischöle werden favoritisiert, jedoch begrenzt, beispielsweise auf zweimal wöchentlich Seefisch und täglich eine Handvoll Nüsse oder einen Esslöffel Olivenöl zum Salat.

Dem Low Fett 30-Prinzip liegt eine ausgewogene Mischkost mit einer Reduzierung des Fettkonsums zu Grunde. Das Diätprinzip führt über Vollkornprodukte, Obst und Gemüse ausreichend (wasserlösliche) Vitamine, Mineral- und Ballaststoffe zu und kann auch längerfristig empfohlen werden. Allerdings sollte man die Fettzufuhr nicht noch stärker senken, da der Körper auf eine gewisse Menge Fett angewiesen ist und bei zu starker Einschränkung z. B. die Aufnahme fettlöslicher Vitamine nicht mehr ausreichend gewährleistet ist. Anhänger der Low-Carb-Methode bemängeln bei Low-Fat-Programmen unter anderen, dass die Gewichtsreduktion zu mühsam sei.

Auf Kohlenhydrate verzichten

Low-Carb-Diäten setzen auf die Beschränkung von Kohlenhydraten und weisen eine Fett-Eiweiß-Betonung auf. Der strengste Vertreter der Low-Carb-Diäten ist die Atkins-Diät, ein weniger restriktives Konzept ist z. B. die South-Beach-Diät.

Atkins-Diät

Die Atkins-Diät wurde Anfang der 1970er-Jahre von dem amerikanischen Arzt Dr. Robert C. Atkins entwickelt. Sein Grundgedanke: Zum Abbau von überflüssigem Körperfett soll man auf Kohlenhydrate verzichten und fast ausschließlich von Fett und Protein leben. Kalorien werden keine gezählt, Nahrungsergänzung wird empfohlen, Sport spielt nur eine untergeordnete Rolle. Die Diät gliedert sich in zwei Phasen: Die ersten 14 Tage lang gibt es Fett- bzw. Proteinlieferanten unbegrenzt, jedoch dürfen nur maximal 20 Gramm Kohlenhydrate pro Tag aufgenommen werden. In Phase 2 kann die Aufnahme von Kohlenhydraten in Fünf-Gramm-Schritten pro Woche auf maximal 40 Gamm erhöht werden.

Die Atkins-Diät führt gezielt zu einem Kohlenhydratmangel. Der Organismus verbrennt dabei zunächst seine eigenen Kohlenhydratreserven, indem er die Glykogenspeicher leert. Dabei kommt es zu einem starken Flüssigkeitsverlust, wodurch sich in der Anfangsphase ein schneller Gewichtsverlust einstellt. Sind die Glykogenspeicher leer, ist der Organismus gezwungen, seinen Stoffwechsel umzustellen. Er beginnt nun Glucose aus Fettsäuren zu bilden und baut dafür vermehrt Fett ab. Insgesamt entsteht so eine ketogene Stoffwechsellage. Die eiweiß- und fettreiche Ernährung bzw. die Ketonkörperbildung reduziert das Hungergefühl – was die Diät unterstützt.

Das Diätprinzip ist einfach, auf Dauer allerdings etwas eintönig. Verschiedene Studien haben gezeigt, dass man mit der Atkins-Diät vergleichsweise gut abnehmen kann – wahrscheinlich, weil die fett- und proteinreiche Kost gut sättigt und man daher automatisch weniger isst. Ob die Diät aber langfristig schlank hält, ist umstritten. Gleiches gilt für den gesundheitlichen Aspekt. So gibt es konträre Aussagen bezüglich der Auswirkung der Diät auf die Blutfettwerte. Ballaststoffe, Vitamine und Mineralstoffe werden zu wenig aufgenommen. Der Kohlenhydratmangel kann zu Stimmungstiefs und einem Heißhunger auf Brot oder Kartoffeln führen.

South-Beach-Diät

Die South-Beach-Diät von Dr. Arthur Agatston ist eine "sanfte" Atkins-Variante. Sie unterscheidet zwischen "guten und schlechten Fetten", das heißt, es werden mehr ungesättigte Fettsäuren empfohlen und auch bestimmte Kohlenhydrate dürfen konsumiert werden. Zu bevorzugen sind nach Agatston Kohlenhydratträger mit niedrigem glykämischem Index wie Gemüse (siehe auch Glyx-Diät und LOGI-Methode). Leicht verwertbare Kohlenhydrate wie Weißmehl, Zucker etc. sind verboten. Der Fett- und Eiweißgehalt liegt bei 40 bis 45 Prozent. Die Umstellung erfolgt in drei Phasen, zu Beginn wird die Zufuhr von Kohlenhydraten drastisch eingeschränkt, in den nächsten zwei Phasen dann etwas gesteigert. Die dritte Diätphase ist als Dauerernährung gedacht.

Die Diät setzt auf pflanzliche Fette, gesättigte Fettsäuren werden im Vergleich zu Atkins deutlich reduziert. Gemüse und Salat werden reichlich empfohlen. Der Sättigungswert ist gut. Für die praktische Umsetzung ist günstig, dass weder Kalorien noch Kohlenhydrate oder Fette gezählt werden müssen, im Vordergrund steht die günstige Auswahl von Kohlenhydraten und Fetten.

Fokus glykämischer Index

Wie die South-Beach-Diät basieren modernere Low-Carb-Diäten mehrheitlich auf dem glykämischen Index (GI) von Lebensmitteln. Der glykämische Index misst den Einfluss eines Lebensmittels auf den Blutzuckerspiegel und das Hormon Insulin. Lebensmittel mit einem hohen GI bewirken einen raschen Anstieg des Blutzuckerspiegels, Lebensmittel mit einem geringen GI nur einen langsamen und insgesamt geringen Anstieg der Blutzuckerkurve. Letzteres hat den Vorteil, dass der Körper weniger Insulin produziert. Das Auf und Ab des Insulinspiegels wird nämlich unter anderem für Heißhungerattacken mitverantwortlich gemacht. Messlatte für den glykämischen Index ist meist die blutzuckersteigernde Wirkung von Glucose, sie hat den GI-Wert 100. Manche Indizes beziehen sich auch auf Weißbrot als Referenzwert.

Glyx-Diät

Ganz auf das Prinzip des glykämischen Index setzt die Glyx-Diät. Sie unterscheidet zwischen Lebensmitteln mit hohem, mittlerem und niedrigem GI-Wert:

  • Hoher glykämischer Index: GI zwischen 70 und 100
  • Mittlerer glykämischer Index: GI zwischen 55 und 70
  • Niedriger glykämischer Index: GI unter 55

Einen hohen GI-Wert haben Lebensmittel mit einem hohen Stärke- beziehungsweise Zuckergehalt wie Weißbrot, weißer Reis, Kartoffeln, Süßigkeiten und Limonaden. Einen niedrigen GI haben Lebensmittel mit einem niedrigen Kohlenhydratgehalt wie die meisten Gemüsearten, Milchprodukte, Käse, Fisch, Fleisch und Eier.

Im Rahmen des Konzeptes sollen bevorzugt Lebensmittel mit einem niedrigen glykämischen Index verzehrt, Lebensmittel mit einem hohen GI dagegen vermieden werden. Neben dem GI wird auch die glykämische Last (GL) zur Bewertung der Lebensmittel herangezogen. Sie bringt zum Ausdruck, welchen Einfluss eine übliche Portion eines Lebensmittels auf den Blutzuckerspiegel hat. Zur Berechnung der GL wird der GI mit der Kohlenhydratmenge einer Portion multipliziert. Als niedrig gilt eine GL, wenn sie unter 10 liegt. Von einer hohen GL spricht man bei Werten über 20. GI- und GL-Werte können entsprechenden Tabellenwerken entnommen werden.

Da die Glyx-Diät eine Kost empfiehlt, die reich an Vollkornprodukten sowie Obst und Gemüse ist, kann sie aus gesundheitlicher Sicht empfohlen werden. Kritiker bemängeln jedoch die Theorie, die hinter dem Prinzip steckt. So hängt der glykämische Index von vielen Faktoren ab, z. B. der Zubereitung und der Kombination der Lebensmittel. Die wissenschaftliche Basis, so die Kritik, ist nicht gesichert. Auch wird bemängelt, dass die Nährstoffrelationen nicht ausgewogen seien. Als dauerhafte Kostform eignet sich die Glyx-Diät laut Deutscher Gesellschaft für Ernährung (DGE) daher nicht.

LOGI-Methode

LOGI (low glycemic index) ist eine vom Ernährungswissenschaftler Dr. Nicolai Worm entwickelte Variante der Glyx-Diät. Dabei werden täglich viel Gemüse und zwei Portionen Obst empfohlen. Ernährungsphysiologisch hochwertige Fette bzw. Fettlieferanten (Oliven-, Rapsöl, Nüsse, fetter Seefisch) stehen ohne Mengenbegrenzung im Vordergrund, es gibt reichlich Fisch, magere Milchprodukte und moderate Fleischmengen, die Kost ist eiweißbetont und sättigend. Weißmehlprodukte und Süßigkeiten gehören zu den Lebensmitteln, die in nur sehr geringen Mengen verzehrt werden sollten. Brot, Kartoffeln und Nudeln werden gemieden bzw. gegebenenfalls in kleinen Portionen (am besten die Vollkornvarianten) gegessen. Kalorienzählen ist unnötig. Wie die South-Beach-Diät mischt die LOGI-Methode also Low-Carb- und Glyx-Elemente.

Im Prinzip ist die LOGI-Methode auch als langfristige Kost empfehlenswert. Unklar ist, inwieweit die relativ hohe Eiweißzufuhr längerfristig vom Körper toleriert wird. Es wird ein möglicher negativer Einfluss auf den Harnsäurespiegel diskutiert.

Kohlenhydrate und Fette trennen

Vor einigen Jahren sehr in Mode waren Varianten der Trennkost, bei der konzentrierte Kohlenhydrate (z. B. Brot, Kartoffeln, Nudeln) nicht zusammen mit konzentrierten Eiweißen (z. B. Fleisch, Käse) verzehrt werden dürfen. Nach wie vor gibt es Konzepte, die mit dem Prinzip der Trennkost arbeiten (Fit for Fun, KFZ-Diät etc.).

Hay‘sche Trennkost

Die Hay‘sche Trennkost wurde Anfang des 20. Jahrhunderts von dem amerikanischen Arzt Dr. Howard Hay entwickelt, dem "Vater" der Trennkost-Konzepte. Grundlage für das Konzept stellen die von Hay aufgestellten "chemischen Verdauungsgesetze" dar, nach denen Eiweiß und Kohlenhydrate nicht gleichzeitig verdaut werden können. Nimmt man sie gemeinsam auf, so Hay, führt dies zur Übersäurung des Organismus. Lebensmittel werden von Hay in drei Gruppen eingeteilt: eiweißreiche Lebensmittel wie Fleisch, Fisch, Eier, Milch, kohlenhydratreiche Lebensmittel wie Getreideprodukte, Kartoffeln, Zucker und neutrale Lebensmittel wie Fette, zahlreiche Gemüse und Gewürze. Die neutralen Lebensmittel dürfen zusammen mit eiweiß- oder mit kohlenhydratreichen Lebensmitteln innerhalb einer Mahlzeit verzehrt werden. Zwischen dem Verzehr von Eiweißmahlzeiten und Kohlenhydratmahlzeiten soll eine mehrstündige Zeitspanne liegen.

Positiv an der Trennkost ist eine vorwiegend lacto-vegetabile Basis sowie die Bevorzugung von Obst, Gemüse und Vollkornprodukten. Die hinter der Trennkost stehende Theorie ist aus wissenschaftlicher Sicht allerdings haltlos. Engpässe können bei Calcium, Jod, Eisen und Ballaststoffen auftreten. Insgesamt werden zu wenig Getreideprodukte gegessen. Als langfristige Ernährungsweise ist die Trennkost nicht geeignet.

Diäten nach dem Mischkostprizip

Drei Diäten, die keine einseitige Nährstoffbetonung vorsehen, sondern auf eine kalorienreduzierte Mischkost setzen, sind "Ich nehme ab", die "Brigitte-Diät" und die "Volumetrics-Diät". Sie enthalten alle Nährstoffe in dem nach derzeitiger Fachgesellschaften-Meinung richtigen Verhältnis, das etwa bei 55 bis 60 Prozent Kohlenhydrate, 30 bis 35 Prozent Fett und 10 bis 15 Prozent Eiweiß liegt.

Ich nehme ab

Die DGE bietet Abnahmewilligen das Programm "Ich nehme ab" an. "Was kann ich ändern, damit ich mich wieder wohler fühle und abnehme?" lautet die zentrale Frage des Konzepts. Es umfasst ein 12-Schritte-Trainingsprogramm mit vielen praxisorientierten Informationen, einer Rezeptbroschüre und Tagebuchblättern zur Ernährung und Bewegung, das eine dauerhafte Gewichtsreduktion durch schrittweise Umstellung des Ernährungsverhaltens anstrebt. Das Trainingsbuch ist als Selbsthilfe-Manual entwickelt und richtet sich an Übergewichtige mit einem Body-Mass-Index zwischen 25 und 35. Es ist sowohl zum Abnehmen in Eigenregie als auch in der Gruppe gedacht. Da das für mindestens drei Monate angelegte Programm flexibel gestaltet ist, gibt es keine festen Speisepläne oder Vorschriften, sondern nur Anregungen. Mahlzeiten stellt man sich aus einem Ernährungskreis oder der DGE-Ernährungspyramide zusammen. Man wählt Lebensmittel aus den verschiedenen Nahrungsgruppen und sollte eine bestimmte Anzahl an Energiebausteinen zu sich nehmen, die 1200 kcal pro Tag entsprechen.

Brigitte-Diät

Die Brigitte-Diät ist ein Diät-Klassiker. Entwickelt wurde sie von der Zeitschrift "Brigitte", die sie seither jedes Jahr neu auflegt bzw. aktualisiert. Die Diät entspricht den derzeitigen Ernährungsempfehlungen, ist vielseitig und abwechslungsreich und bietet sowohl für Vegetarier als auch für Berufstätige, die wenig Zeit zum Kochen haben, Varianten an. Es gibt fünf Mahlzeiten am Tag. Insgesamt werden darüber zwischen 1200 und 1400 kcal zugeführt. Für alle, die gerne und viel kochen, gibt es diverse Brigitte-Diät-Kochbücher sowie eine umfangreiche Rezeptdatenbank im Internet (unter www.brigitte.de), die ständig erweitert wird. Für solche, die weniger Zeit zum Kochen haben, gibt es seit 2007 Empfehlungen für zur Diät passende Fertiggerichte (z. B. von Frosta). Im Internet bietet Brigitte darüber hinaus einen so genannten Diät-Coach an. Wer sich hier – kostenpflichtig – registriert, erhält Hilfestellungen zur individuellen Durchführung der Brigitte-Diät und kann sich mit anderen Diätlern austauschen.

Volumetrics-Diät

Unter der Bezeichnung "Volumetrics-Diät" ist seit einigen Jahren eine weitere Mischkost-Diätvariante auf dem Markt. "Volumetrics" leitet sich vom Wort "Volumetrie" ab, also dem Messen von Rauminhalten. Die Kernaussage der Diät lautet: "Wer schlank sein will, darf nicht hungern". Bei Volumetrics gibt es keine Lebensmittelverbote. Ziel ist es, eine Sättigung bei gleichzeitig geringerer Kalorienzufuhr zu erreichen. Das Volumen der Nahrung und die Füllung des Magens verursachen neben der Zusammensetzung der Nahrung das Sättigungsgefühl. Um dieses Sättigungsgefühl zu erzeugen, wird bei Volumetrics empfohlen, Lebensmittel mit einer niedrigen Energiedichte zu essen. Dadurch können große Mengen gegessen werden, ohne dass viele Kalorien aufgenommen werden. Lebensmittel mit einer niedrigen Energiedichte sind z. B. Obst, Gemüse und Salat, wodurch sie zu Volumetrics-Spitzenreitern werden. Von ihnen darf man essen, so viel man will. Zudem sollte man möglichst viel Wasser trinken und Lebensmittel durch Wasser "strecken". Wer mit Volumetrics abnehmen möchte, verzehrt daher möglichst viel frisches Obst, Gemüse und wasserhaltige Suppen oder Eintöpfe. Empfohlen werden zudem reichlich Ballaststoffe, da sie das Sättigungsgefühl verstärken. Vollkornprodukte gehören daher ebenfalls zu den bei Volumetrics empfohlenen Lebensmitteln.

Fazit: Alle drei vorgestellten Mischkost-Abnehm-Programme sind nach gängiger Lehrmeinung ernährungsmedizinisch sinnvoll, da sie ausgewogen und aufgrund des hohen Ballaststoffgehaltes sättigend sind. Der Körper wird mit allen essenziellen Nährstoffen versorgt und eine dauerhafte Gewichtsreduktion ist – bei konsequenter Umsetzung – möglich. Für die Zubereitung der abwechslungsreichen Gerichte wird allerdings relativ viel Zeit benötigt, hier müssen ggf. Kompromisse gefunden werden. Insgesamt sind die Diäten alle als langfristige Kost geeignet.

Kriterien für Übergewicht


Body Mass Index (BMI): Übergewicht und Adipositas werden vor allem über die Berechnung des Body-Mass-Index (BMI) ermittelt. Die Formel dafür lautet: BMI = Körpergewicht (kg) / (Körpergröße in m)2. Als Faustregel gilt, dass Personen mit einem BMI > 25 kg/m2 übergewichtig sind, ab einem BMI > 30 kg/m2 spricht man von Adipositas. Neuere BMI-Tabellen beziehen das Alter mit ein, da man mittlerweile zu der Erkenntnis gelangt ist, dass mit steigendem Alter auch der Bereich für den "wünschenswerten" BMI leicht steigt. Eine entsprechende Tabelle findet sich z. B. unter www.uni-hohenheim.de/ wwwin140/info/interaktives/bmi.htm

Körperfettverteilung: Neben dem BMI spielt für die Abschätzung von Übergewicht und Adipositas die Körperfettverteilung eine wichtige Rolle. Sie bestimmt wesentlich das Risiko für Folgeerkrankungen. Zwei Fettverteilungsmuster werden unterschieden: Die vor allem bei Männern zu findende bauchbetonte Fettansammlung ("Apfeltyp") und die bei Frauen vorherrschende Fettansammlung an Hüften, Gesäß und Oberschenkeln ("Birnentyp"). Der Apfeltyp trägt dabei das weitaus größere gesundheitliche Risiko. Bestimmt wird die Körperfettverteilung über das Verhältnis von Taillenumfang zu Hüftumfang (Waist-to-Hip). Übersteigt der Wert bei Männern 1,0 und bei Frauen 0,85, liegt Übergewicht vom Apfeltyp vor.

Abnehmen mit Hilfestellung

Auf eine kalorienreduzierte Mischkost setzen auch zwei gruppengestützte Abnehmprogramme, die wir hier näher vorstellen möchten: "Weight Watchers" und "Leichter leben in Deutschland".

Weight Watchers

Weight Watchers ist ein ursprünglich aus den USA stammendes Abnehm-Programm, das schon seit vielen Jahren auch bei uns angeboten wird. Im Mittelpunkt stehen Gruppentreffen, in deren Rahmen die Teilnehmer geschult und motiviert werden. Jede Gruppe wird von einem Laien betreut, der mit Weight Watchers bereits selbst erfolgreich abgenommen hat. Um abzunehmen, setzt Weight Watchers auf eine kalorienreduzierte Mischkost, die anhand von Punkten vermittelt wird. Jedes Lebensmittel hat einen so genannten ProPoints-Wert, der abhängig vom Eiweiß-, Fett-, Kohlenhydrat- und Ballaststoffgehalt eines Lebensmittels ist. Für jeden Tag erhalten Teilnehmer ein persönliches ProPoints-Budget, das sie für Lebensmittel einlösen können.Verbote gibt es nicht. Je fetter oder zuckerreicher ein Lebensmittel ist, desto mehr Punkte weist es allerdings auf. Bei einer ungünstigen Lebensmittelauswahl ist das Tagesbudget somit rascher erschöpft als bei Verzehr von viel Obst, Gemüse und Salat.

Die – kostenpflichtigen – Weight Watchers-Treffen sind ein zentraler Bestandteil des Programms und wichtig für den Erfolg der Teilnehmer. Starten kann man jederzeit, denn die Gruppen sind "offene" Treffen. Informationen darüber, wo es Gruppen gibt, findet man auf der Homepage www.weightwatchers.de. Für die Zeit zwischen zwei Treffen bieten die Weight Watchers zudem im Internet den Weight Watchers @ssistant mit interaktiven Tools an.

Das Weight Watchers-Programm ist ernährungsphysiologisch anerkannt. Die Treffen in der Gruppe können wesentlich zum Durchhalten beitragen. Allerdings können durch die Treffen sowie die Nutzung von käuflichen Zusatzangeboten (Infos hierzu erhält man online) auf die Dauer höhere Kosten entstehen, die man bei Wahl des Programms bedenken sollte.

Leichter leben in Deutschland (LliD)

Im Jahr 2000 initiierte Apotheker Hans Gerlach, Inhaber der Einhorn-Apotheke in Straubing, erstmals unter der Bezeichnung "Fit ohne Fett" eine regional ausgelegte Abnehmaktion. Mittlerweile ist das Konzept aus der Apotheke unter dem Namen "Leichter leben in Deutschland" bundesweit etabliert. Inhaltlich handelt es sich dabei um ein gruppengestütztes Diätkonzept, das im Prinzip auf eine kalorieren- und leicht fettreduzierte Mischkost setzt, dabei jedoch noch weitere Aspekte berücksichtigt. Die wichtigsten fünf LliD-Regeln lauten:

  • Nur drei Mahlzeiten am Tag
  • Etwas weniger Fett (max. 60 g/d)
  • Zuckerkonsum einschränken (Zucker ist ein Gewürz)
  • Vollkorn über alles
  • Ballaststoffe, nicht Kalorien machen satt

Eine Besonderheit von LliD ist die Einbeziehung der Apotheke in das Diätkonzept. Der Apotheker fungiert als Lotse, der den Abnehmwilligen während der Diät betreut, ihn schult und motiviert. Im Rahmen dieser Betreuung werden mehrere –kostenpflichtige – Gruppensitzungen durchgeführt. Darüber hinaus bieten LliD-Apotheken Materialien wie die umfangreiche schriftliche Diätanleitung, einen 20-Wochen-Erfolgsplaner, in dem für jede Woche Aufgaben vorgegeben und Ziele definiert werden, Rezeptbücher und LliD-Diätprodukte (Formulanahrung, Riegel, Müsli, Vollkornbrotbackmischungen etc.) an. Alle vier Wochen messen sie Gewicht und Körperfettanteil der Kunden. Zwischen den Gruppensitzungen stehen sie bei Bedarf für Fragen rund ums Abnehmen zur Verfügung. Rund 1200 Apotheken tragen derzeit das LliD-Zeichen, über 400.000 Personen haben seit der ersten Aktion das Konzept genutzt. Es ist aus ernährungswissenschaftlicher Sicht empfehlenswert und kann auch als dauerhafte Ernährungsweise fungieren.

Diäten im Web


Von Formuladiäten, Sättigungsprodukten und alli®

Zur Unterstützung des Abnehmens werden auch verschiedene Formuladiäten angeboten. Formuladiäten sind Nährstoffgemische in Form von Pulver oder Granulat, die unter Zusatz von Magermilchprodukten oder Wasser als Drinks und Suppen unterschiedlicher Geschmacksrichtung zubereitet werden. Die Pulvergemische unterliegen der Diätverordnung und müssen, um einen Nährstoffmangel zu verhindern, lebensnotwendige Nährstoffe wie Eiweiß, Vitamine und Mineralstoffe in ausreichender Menge enthalten. Das Prinzip dieses Abnehmkonzeptes ist einfach: Anfangs werden in der Regel alle, im weiteren Diätverlauf dann noch zwei oder nur eine Hauptmahlzeit durch das Pulverkonzentrat ersetzt. Da die Pulvergemische nach den Richtlinien der Diätverordnung nicht mehr als 400 kcal pro Mahlzeit bzw. 1200 kcal pro Tag liefern dürfen, ist die Energieaufnahme stark eingeschränkt und es kommt rasch zur Gewichtsreduktion.

Für Personen, die einen schnellen Erfolg benötigen und/oder sich nicht mit Rezeptplänen beschäftigen möchten sowie zum Einstieg in eine längerfristige Diät ist eine Formuladiät gut geeignet. Allerdings eignet sie sich nicht zur langfristigen Gewichtsreduktion. Zum einen ist die Pulvernahrung aus geschmacklicher Sicht für die meisten Menschen nicht über längere Zeit hinweg akzeptabel, zum anderen wird dadurch auch kein gesundes Ernährungsverhalten erlernt. Ein dauerhafter Erfolg ist damit äußerst fraglich, denn sobald wieder auf die ursprüngliche Ernährungsweise zurückgegangen wird, schwindet der Diäterfolg rasch dahin.

Umstritten ist die Anwendung von Sättigungsprodukten zur Unterstützung des Abnehmerfolgs. Die Produkte enthalten in der Regel Quellstoffe, die eine (teilweise) Magenfüllung bewirken und darüber Sättigung vermitteln sollen. Der Effekt ist allerdings begrenzt. Abnehmwillige, die in der Apotheke nach entsprechenden Präparaten fragen, sollten hierauf hingewiesen werden. Auch sollte deutlich gemacht werden, dass das Einnehmen eines Sättigungsproduktes nur dann zum Gewichtsverlust beiträgt, wenn gleichzeitig eine energiereduzierte Ernährungsweise eingehalten wird. Ist dies den Diätwilligen bewusst, können Sättigungsprodukte als "moralische" Unterstützung eingesetzt werden.

Im April 2009 wurde Orlistat in einer 60-mg-Dosierung zur Gewichtsreduktion bei Erwachsenen mit einem BMI von ≥ 28 kg/m2 in Verbindung mit einer kalorienarmen, fettreduzierten Ernährung unter dem Handelsnamen alli® als Selbstmedikationspräparat auf dem deutschen Markt eingeführt. Orlistat bindet an Lipasen im Darm und verhindert darüber die Verdauung von Fett. Nach Einnahme von Orlistat 60 mg sollen etwa 25 Prozent des mit der Nahrung aufgenommenen Fettes ausgeschieden werden. Die Werbeaussage lautet: "Mit alli® können Anwender bis zu 50 Prozent mehr Gewicht verlieren als mit einer Diät alleine". Ohne gleichzeitige Diät kann Orlistat 60 mg allerdings zu fettigen Stühlen, vermehrtem Stuhldrang oder Flatulenz führen. Hierauf sollte bei der Abgabe hingewiesen werden. Weiterhin sollte man darauf aufmerksam machen, dass der eventuelle Durchfall die Resoption der Pille beeinträchtigen kann und in diesem Fall eine zusätzliche Verhütung anzuraten ist. Für eine Reihe von Personengruppen ist Orlistat 60 mg zudem kontraindiziert. Dazu gehören Stillende, Patienten, die mit Ciclosporin immunsupprimiert sind oder unter einer Therapie mit Antikoagulanzien stehen sowie Patienten, die Amiodaron einnehmen.

Als neue Selbstmedikationsoption zur Gewichtsreduktion ist Orlistat 60 mg für die Apotheke interessant. Die Substanz kann einen Gewichtsverlust unterstützen. Eine Diät ersetzen kann sie allerdings nicht. Da Diätsünden sich rasch und deutlich bemerkbar machen, ist ein Missbrauch allerdings kaum zu befürchten.

Fazit

Die Diätenlandschaft ist groß und unübersichtlich. Allen Diäten gemein ist die Verringerung der Energiezufuhr – wenn dieses Ziel auch auf sehr unterschiedlichen Wegen erreicht wird. Der aus ernährungswissenschaftlicher Sicht beste Weg ist eine energiereduzierte Mischkost, die zu einer langsamen Gewichtsreduktion führt. Idealerweise ist diese Reduktion mit dem Erlernen einer gesunden Ernährungsweise verbunden, die dauerhaft beibehalten wird, denn nur so lässt sich erreichen, dass das einmal verlorene Gewicht auch verloren bleibt. Parallel dazu sollten Abnehmwillige stets zu vermehrter Bewegung angeregt werden. Das trägt nicht nur zum Gewichtsverlust bei, sondern beugt nach der Diät ebenfalls dem Jo-Jo-Effekt vor. Insgesamt muss man leider sagen, dass die meisten Abnehmerfolge nur von kurzer Dauer sind. Diäten werden daher auch weiterhin ein wichtiges Thema bleiben und die Beratung übergewichtiger Personen in der Apotheke künftig eher noch an Bedeutung gewinnen.


Literatur

bei der Verfasserin


Autorin

Dr. Beatrice Rall

brall@medpharm.de

Tabelle: Kleine Auswahl nicht empfehlenswerter Diäten

Diät
Konzept
Bewertung
Ananasdiät
Erlaubt sind ausschließlich frische Ananas, ihr Saft sowie Wasser und Tee
Crash-Diät, die anfänglich zu einem raschen Gewichtsverlust führt.
Auf Dauer nicht geeignet, da viel zu einseitig.
Große Gefahr des Jo-Jo-Effekts.
Blutgruppendiät
Für jede Blutgruppe werden andere Ernährungsregeln gegeben, z. B. sollen Personen mit Blutgruppe 0 viel Fleisch essen, A-Träger sich dagegen eher vegetarisch ernähren
Die Theorie, dass die verschiedenen Blutgruppen unterschiedlich ernährt werden sollen, ist wissenschaftlich haltlos.
Die Diät ist insgesamt zu einseitig.
Hollywooddiät
Low-Carb-Kostform, die auf teure Lebensmittel wie Krabben, Steak und exotische Früchte setzt.
Proteinlastige Kost.
Energiezufuhr auf 1000 kcal begrenzt.
Die Energiezufuhr ist zu niedrig, die Gefahr des Jo-Jo-Effekts entsprechend hoch.
Zu geringe Ballaststoffzufuhr.
Die hohe Proteinaufnahme kann sich negativ auf die Nieren auswirken.
teuer
Kohlsuppendiät
Erlaubt ist eine Suppe aus Kohl und weiteren Gemüsesorten, so viel man mag, täglich ist zudem eine weitere Lebensmittelgruppe erlaubt (Obsttag, Gemüsetag, Fischtag etc.).
Die Energiezufuhr ist zu niedrig, die Gefahr des Jo-Jo-Effekts entsprechend hoch.
Die Versorgung mit Eiweiß ist an den meisten
Tagen zu niedrig, die Diät insgesamt zu einseitig.
Die Kohlsuppe kann zu Blähungen führen.
Nulldiät
Ausschließlich Flüssigkeit in Form von Wasser und Kräutertee ist erlaubt.
Rascher Gewichtsverlust, bei Wiedereinführung fester Nahrung allerdings auch rasch wieder Gewichtszunahme.
Führt zu Nährstoffmangel mit entsprechenden Begleiterscheinungen.
Zu radikal, kein Erlernen einer gesunden Ernährungsweise.
Stoffwechseldiät
Drei Mahlzeiten sind erlaubt, morgens kohlenhydrathaltige Lebensmittel, mittags und abends eiweißreiche Lebensmittel.
Zu einseitige Ernährungsweise, Vitamin- und Mineralstoffmängel möglich.
In der Regel kein dauerhafter Diäterfolg.

Zum Weiterlesen


"Diäten unter der Lupe"

In den Jahren 2005 und 2006 haben wir in der DAZ im Rahmen der Serie "Diäten unter der Lupe" eine Reihe von Diätkonzepten ausführlich vorgestellt. Die Artikel sind im Volltext bei DAZ.online abrufbar.

Leichter leben in Deutschland: Von der Aktion zur festen Instanz

DAZ Nr. 36/2009, S. 54ff

www.deutsche-apotheker-zeitung.de

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