Pharmakotherapie

Delir ist nicht gleich Delir

Neue Leitlinie differenziert zwischen Verwirrtheit, Delir und Alkoholentzugsdelir

Das Delir ist eine potenziell lebensbedrohliche Erkrankung mit einer Letalität von über 30% und tritt mit zunehmendem Lebensalter immer häufiger auf. Es bedarf umgehender Diagnostik und Therapie, um sekundär verbleibende kognitive Einschränkungen zu vermeiden. Begriffe wie „hirnorganisches Psychosyndrom“, „Durchgangssyndrom“ oder „akute ­organische Psychose“ ... » mehr

Klinische Pharmazie – POP

Delir ist nicht gleich Delir

Das Delir ist eine potenziell lebensbedrohliche Erkrankung mit einer Letalität von über 30% und tritt mit zunehmendem Lebensalter immer häufiger auf. Es ...

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Sicher ans Ziel

Die Therapie der chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen hat mit der Einführung der Biologika einen großen Sprung nach vorn gemacht. Morbus Crohn und ...

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Alles im Fluss

In der Allgemeinbevölkerung liegt die jährliche Inzidenz symptomatischer tiefer Venenthrombosen bei ca. 0,1%. Da die Anzeichen und Symptome oft unspezifisch ...

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Pharmakotherapie des Prostatakarzinoms

„Direkt nach der Dia­gnose fühlte ich mich wie ein Lawinenopfer“ [1]. Krebspatienten brauchen kompetente Ansprechpartner, die ihnen ihre Therapie und die ...

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Pharmakotherapie der Angsterkrankungen

Angst ist eine natürliche emotionale Reaktion auf reale oder empfundene Veränderungen in der Umwelt. Besorgnis und Nervosität werden in belastenden oder ...

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Pharmakotherapie des Typ-1-Diabetes

Der Patient mit Diabetes mellitus Typ 1 ist oft sehr gut über seine Therapie informiert, bedarf aber dennoch einer intensiven pharmazeutischen Betreuung. ...

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Pharmakotherapie der ADHS

Die Aufmerksamkeits-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS, attention deficit hyperactivity disorder, ADHD) ist die häufigste psychiatrische Erkrankung bei ...

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Pharmakotherapie der Hepatitis C

Die Hepatitis C ist eine Entzündung der Leber, die durch ein auf dem Blutweg übertragenes Virus verursacht wird. Meist nimmt die Infektion einen chronischen ...

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