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Pharmakotherapie

Pharmakotherapie der Angsterkrankungen

Angst ist eine natürliche emotionale Reaktion auf reale oder empfundene Veränderungen in der Umwelt. Besorgnis und Nervosität werden in belastenden oder bedrohlichen Situationen von jedem Menschen empfunden. Es kann zwischen unkonkreten Bedrohungen, die zu Angst führen, und konkreten Bedrohungen, die zu Furcht führen, unterschieden werden. Furcht und Angst sind vorübergehender Natur. Ist die Reaktion nicht adäquat, sondern deutlich übersteigert, so erhält sie einen Krankheitswert. Beispiele für Angsterkrankungen sind die generalisierte Angststörung, die Panikstörung, die soziale Phobie, die Trennungsangst und die spezifischen Phobien. Auch Zwangsstörungen und posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS) werden den Angsterkrankungen zugeordnet [1]. Angsterkrankungen sind also ein Sammelbegriff, unter dem sehr heterogene Erkrankungsbilder zusammengefasst werden. | Von Olaf Rose

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