Die letzte Woche

Mein liebes Tagebuch

03.12.2017, 07:45 Uhr

Sind die denn alle meschugge? Sollen Apotheken für umsonst arbeiten? 

Sind die denn alle meschugge? Sollen Apotheken für umsonst arbeiten? 


Die deutsche Apo der Zukunft: Nix verkaufen bei Erkältung, arbeiten für 1,1 Milliarden Euro weniger und Super-Wettbewerb mit billigen ausländischen Versendern? Ja, geht’s noch? Was haben wir Apothekers der Welt getan, dass alle über uns herfallen? Mein liebes Tagebuch, nix da, jetzt leistet die ABDA maximalen Widerstand! Und ein Großhändler steigt in die Digitalisierung ein und wir machen Abholando statt Lieferando!

27. November 2017 

Alle Jahre wieder, wenn’s draußen stürmt, regnet und schneit, testen Verbrauchersendungen wie z. B. „Markt“ vom NDR die Beratungsleistungen von Apotheken zur Indikation Erkältung. Mit den immer gleichen Ergebnissen: Unzureichend und schlecht beratende Apotheken zocken Patienten mit wirkungslosen Präparaten ab. So weit, so schlecht. Ja, du meine Güte, mein liebes Tagebuch, aus dieser Nummer kommen wir nie raus. Weise Professores und Doctores wollen uns lehren, dass all die bunten zugelassenen Präparate zur Erkältungsprophylaxe und zum Schutz gegen Schnupfen, Husten, Heiserkeit eigentlich keine Evidenz haben, und wir Apothekers sollten nur raten, häufiger die Hände zu waschen und sich ausgewogen zu ernähren. Wenn das alles nur so einfach wäre! Freilich, das mit den nicht-verschreibungspflichtigen Immunstimulanzien ist halt so eine Sache, auch Glaubenssache. Ein bisschen Homöopathie-like. Andererseits: Da steht ein Kunde vor uns, der sich Sorgen um seine Gesundheit macht, der seinem Körper etwas Gutes tun möchte, und wir sollen ihm sagen: Nun hab dich nicht so, du bist gesund, wasch dir oft die Hände und iss viel Obst und Gemüse – ja, dann könnte es schon sein, dass sich dieser Kunde auch nicht ernst genommen fühlt von uns und in die nächste Apotheke geht. In unseren Regalen sieht er eine Menge von Präparaten mit „Immun“ und „Zink“ und „ortho“ im Namen und wir wollen, wir sollen ihm nichts verkaufen? Wie lange hält man das aus? Wie lange hielte das ein Professor oder ein NDR-Journalist aus, wenn er damit konfrontiert wäre, vom Verkauf dieser Präparate zu leben? Zudem, wer weiß denn wirklich so genau, ob nicht doch Wirkungen und Unterstützungen des Immunsystems stattfinden allein durch die Einnahme eines Präparats – man sollte die immunstimulierende Wirkung selbst gekaufter Präparate einzunehmen, nicht unterschätzen. Mein liebes Tagebuch, die Placebo-Effekte sind mitunter riesig! Und das ist evidenzbasiert. 



Die FDP werden wir wohl nicht mehr davon überzeugen können, dass ein Rx-Versandverbot für die Vor-Ort-Apotheken wichtig ist, für die eine oder andere Apotheke sogar überlebenswichtig. Die FDP-Gesundheitsexpertin Christine Aschenberg-Dugnus jedenfalls ließ da keine Zweifel aufkommen: „Ein solches Verbot kann es mit einer liberalen Partei nicht geben.“ Klare Ansage, oder? Sie glaubt auch nicht, dass der Versandhandel eine Bestandsgefahr für die Apotheke darstellt. Sie will allerdings die Apotheken in ländlichen strukturschwachen Gebieten mit einer Fondslösung stärken ähnlich wie beim Notdienstfonds. Mein liebes Tagebuch, warten wir ab, was die GroKo, eine Minderheitsregierung oder was auch immer für ein Konstrukt uns als Lösung anbietet. Die FDP wird da nicht dabei sein. Vielleicht hat die ABDA ja schon einen Super-Honorarvorschlag in der Tasche, mit dem sie bald mal überkommt. Aber die meint wohl noch immer FDP-mäßig: Es ist besser nichts vorzuschlagen als falsch vorzuschlagen.

28. November 2017 

Jetzt hören sie aus freien Stücken mit der „Zusammenarbeit“ auf: Die „Zur Rose Group“ und der Apotheker Nachtsheim mit seiner Apotheke Zur Rose, die in Halle (Sachsen-Anhalt) seit 2004 eine Versandhandels-Apo betrieben haben: Der Schweizer Versandhandelskonzern machte die Logistik samt administrativer Aufgaben, und der Apotheker war der Apotheker oder so. Wie das Konstrukt genau war, wurde nicht so ganz klar, Kritiker sprachen von Umgehung des Fremdbesitzverbots. Ein Rechtsstreit bis vors Bundesverwaltungsgericht brachte keine Erhellung, es beschäftigte sich gar nicht mit der Versandhandelserlaubnis des Apothekers: Dem Apotheker, der gegen die Versandhandelserlaubnis geklagt hatte, war die Klagebefugnis abgesprochen worden. Mein liebes Tagebuch, das war alles mehr als seltsam. Altersbedingt will sich Apotheker Nachtsheim nun aus dem Versandhandel zurückziehen, ab Mitte 2018 kein Versand mehr aus Halle. Aber die Kunden werden natürlich zu einer der Zur Rose Versandapos in die Niederlande umgeleitet, vielleicht zu DocMorris oder zu einer neu zu gründenden Versandapo. Und die Zur Rose in Halle soll sich dem Vernehmen nach als Dienstleister auf Vertrieb, Service und Management konzentrieren. Ja, ja, das ist schon so eine Nummer, der Zur-Rose-Versandhandel.


Umfrage des BKK-Verbands mit Schwerpunkt Digitalisierung bei etwa 3000 sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten. Frage: Arzneimittel in der Apotheke selbst abholen oder „per digitaler Rezeptübermittlung anfordern und geliefert bekommen“? Ergebnis: Rund 46 % sind für Versand und rund 54 % gehen lieber selbst in die Apotheke, darunter eher die Älteren. Mein liebes Tagebuch, das wird in Zukunft wohl ein Knackpunkt sein: Viele Menschen wollen ihr Rezept irgendwie digital in die Apotheke schicken, heute per Scan, später per elektronischer Gesundheitskarte, und sich die Arzneimittel liefern lassen – ich gehe davon aus, wir werden nicht drumherum kommen, dafür ein tragfähiges Modell zu entwickeln, wenn wir die Kunden nicht an die ausländischen Versender verlieren wollen. Das Gedöns der Zustellung per Boten nur im begründeten Einzelfall und so wird auf Dauer nicht halten. Wenn wir schon die Gleichstellung bei den Arzneipreisen nicht haben, dann müssten wir darüber nachdenken, wie eine Vor-Ort-Apotheke die gleichen Wettbewerbsbedingungen bei der Botenzustellung hat, also Beratung auch per Telefon, per Videochat, damit unsere PTAs nicht als pharmazeutisch beratende Zusteller missbraucht werden müssen. Das sind die Herausforderungen der Digitalisierung, über die wir sprechen müssen – und wo sind die Diskussionsforen der ABDA? Ganz zu schweigen von den Strategien? 



Peter Ditzel (diz), Apotheker
Herausgeber DAZ / AZ

redaktion@deutsche-apotheker-zeitung.de


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12 Kommentare

Betreut aber unabhängig ... da hilft auch kein Click ...

von Christian Timme am 03.12.2017 um 21:07 Uhr

Patienten suchen nach individuellen Lösungen und wer diese Lösungen anbietet der gewinnt. Wer seine Kunden kennt, der kennt auch die beste Lösung. Wenn 20.000 Apotheken zusammenarbeiten würden, wären sie unschlagbar. Es gibt da nur ein Problem, die „unabhängige Apotheke“ weiß immer nur was Sie nicht kann ... oder gerade noch darf ...

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Click & Collect....

von Hanns Ulf Buß am 03.12.2017 um 12:50 Uhr

Click &Collect - prima Sache! Wenn man sieht, welchen Aufwand der Einzelhandel anderer Branchen hat, haben wir das praktisch schon im System! EDV Häuser verknüpfen den Datenbestand mit der Homepage, generieren die Warenverfügbarkeiten - sogar mit den Lieferzeiten des Großhandels - usw. usw. - WENN DA NUR NICHT DIE KAMMER(N) wären !!
Leider so in Niedersachsen: Homepage mit Shop und Vorbestellfunktion zur Abholung? Die "Shop" wäre ein typisches Merkmal für den Versandhandel und sofern man keine Versandhandelsgenehmigung hat, eine Irreführung des Kunden. Egal wir DEUTLICH auf die Abhollösung hingewiesen würde, bestände die reale Gefahr von Abmahnungen und man stände dem Ganzen auch äußerst "zurückhaltend" gegenüber...!!
Sorry Leute, in diesen Zeiten erwarte ich von Allen und für Alle die MAXIMALE Rückendeckung! Nur solange das alles funktioniert kann F.S. auch auf den maximalen Widerstand zählen!

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Noch ein Gedanke ....

von gabriela aures am 03.12.2017 um 12:31 Uhr

...zum ungebührlichen Verkaufsgebahren der Apotheken:

Wie hoch ist denn der Umsatz von NEM im Internet oder Supermarkt ?
Schaut Euch doch die Wochenendbeilagen der Discounter an - gerade zum Winter auch mal gerne Johanniskraut-Präparate.....
Das ist doch ein Riesenmarkt !
Kein Wort darüber aus der Bauaufsichts-Hauptstelle in Berlin.
Da ist es völlig in Ordnung, ja sogar gewünscht, wenn sich die arbeitende Bevölkerung völlig ungehemmt und ohne Beratung mit den entsprechenden Mitteln eindeckt ?
Verweigert die Versandapotheke den Verkauf von NEM und schickt stattdessen ein Rezept für einen Smoothie oder sonstige Vitaminbomben mit ?
Und wenn dann L-Thyroxin und das Zinkpräparat zeitgleich eingenommen werden, dann isses halt so, weil der „mündige Bürger“ ja selber entschieden hat, im Internet oder Supermarkt zu kaufen ?

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Im Jahr "5" nach ApothekerProtest

von Gunnar Müller, Detmold am 03.12.2017 um 12:14 Uhr

Immerhin gut, dass "wir ABDA" die Diskussion um 'maximalen Protest', Kernkompetenz der deutschen Apotheke (Beratung und soziale Verantwortung im Quartier), Honorierungs–Gerechtigkeit, Gleichbehandlung ('gleichlange Spieße') und Positionierung am 'Markt' nun endlich einmal beginnen – statt immer nur zu reagieren oder irgendwelchen Zukunftspapier– und AMTS – Hirngespinsten nachzugehen ...

Zusammen mit Bäcker, Zeitungs–Lotto–Laden und Imbissstand sind wir Apotheken der letzte Kitt, der die Quartiere noch zusammenhält, wenn Ärzte, Banken und Poststation sich schon längst verabschiedet haben.

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Guten Morgen, meine Lieben !

von gabriela aures am 03.12.2017 um 12:08 Uhr

Es ist immer und immer noch das alte Lied:
die ABDA fliegt auf Sicht.
Also nur Reaktion auf gerade in Sichtweite kommende Hindernisse - vorausschauend ist aber was anderes !
Mal mit innovativen Ideen vortreten, ein teilweises Scheitern in Kauf nehmen, aber das Signal ist dann „wir können modern und digital“ .
Bisher sind wir der Inbegriff von verstaubt, rückwärtsgewandt oder eben schlicht reaktionär.

Statt sich mit den Chancen und der möglichen Entlastung des Tagesbetriebes durch die Digitalisierung zu beschäftigen, verharrt man in der Gemeinwohl-Komastellung, der persönlichen Zwangsberatung und stellt die Tradition über alles.
Gelobt seien die Zeiten, in denen noch Pillen per Rollbrett hergestellt wurden !
Wer sagt denn, daß bei einer Online-Bestellung nicht ebenso digital zur Einnahme, WW usw. beraten werden kann ?
Im Zweifelsfall nehmen die Kunden die Hinweise sogar besser an als die mündliche Beratung am HV, während der sie von einem Fuß auf den anderen treten, weil das Handy schon wieder 3x gepiept hat, da neue Nachrichten eingegangen sind.
Dann kann die Auslieferung auch per Bote ohne pharmazutische Ausbildung erfolgen.
(außerdem: kommt doch immer wieder vor, daß wir dem Abholenden alles mögliche erklären und dann sagt das Gegenüber lapidar : „Na, Frau Müller wird sich schon auskennen, ich soll‘s nur abholen .“)

Wir hören nur immer, was alles NICHT geht und haben schon Drehschwindel, da wir links und rechts von den Ereignissen überrollt werden.
Apps machen andere, geht nicht, der LAV Ba-Wü kommt mit dem digitalen Briefkasten nach Jahren mal ums Eck, aber noch nicht in Serienreife und Bedenken, Bedenken, Bedenken wenns um die Whatsapp-Nutzung geht.
Das ist nicht german, sondern die typische pharmaceutical angst.
Wir müssen das Angebot unserer Apotheken auf den Lebensrhythmus , die Präferenzen der Jüngeren einstellen - die verlieren wir an die Online-Händler ohne sie einmal zu Gesicht bekommen zu haben und dann bleibt wirklich nur die Hoffnung, daß sie mal im Notdienst Fieberzäpfchen fürs Kind oder eine Rezeptur brauchen.
Aber nur von diesen hehren Gemeinwohlpflichten kann der Berufsstand nicht (über)leben.

Also : abstauben, entrümpeln, neue Kommunikationswege entwickeln UND nutzen, denn das Fax ist nicht mehr der technische state of the art des 21. Jahrhunderts .

Wir sind ja auch vom Rollbrett weg (also zumindest die meisten), oder ?


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Digitalisierung

von Martin Didunyk am 03.12.2017 um 12:01 Uhr

#Digitalisierung

leider assoziert unser Berufsstand Digitalisierung mit Versand und da Versand der "nominierte" Feind ist, wurde Digitalisierung zum Feind.

Was wir nicht begreifen, ist die Tatsache, daß die Digitalisierung unsere Chance ist.

Erst die Digitalisierung macht neue "additive" Dienste der Apotheker möglich.

Erst die Digitalisierung hilft uns, unsere Kompetenz in Services umzuwandeln.

Viele Kollegen in Europa, West wie Ost, machen es uns vor und haben die Apothekerschaft ins 21. Jahrhundert geführt.

In Deutschland sehen wir die Abgabe am "Tresen" immer noch als Benchmark aller Dinge und agieren vor Ort aber auch politisch so.

Da kann und wird nicht gutgehen.

Auf der Versammlung des Bay. ApoVerb. forderten meine Kollegen und ich die Einführung eines Digitalisierungsbeauftragten.

Als Antwort ernteten wir die Erkenntnis :
..nicht nötig, wir haben einen hervorragenden IT Ausschuss....und das seit 20 Jahren...

Begriffen unsere Mandatsträger immer noch nicht:

Digitalisierung ist IT, aber IT ist nicht nicht Digitalisierung....

Unsere Gesellschaft verändert sich, zahlreiche Branchen mit ihr.

Wir aber leisten uns den Luxus, uns nicht zu verändern, in der Hoffnung vielleicht verändert sich unseretwegen die Gesellschaft, die Politik ?

Selbstbetrug ist der schlimmste Betrug...!

Schönen Sonntag

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AW: Digitalisierung

von gabriela aures am 03.12.2017 um 12:20 Uhr

Guten Morgen, Herr Kollege !

Die Reaktion des BAV zeigt doch das Grundproblem :
für die Standesvertretung ist ein Relaunch der eigenen Homepage die Krone der Digitalisierung.
Was damit noch alles gehen würde, wenn man sich denn trauen dürfte/wollte, ist halt mit Arbeit und Nachdenken verbunden . Dann sind die Sitzungen in den jeweiligen Ausschüssen nicht mehr so gemütlich oder vielleicht fallen sogar Begriffe aus der Technik, die viele Teilnehmer nicht verstehen....

"...zuviel"

von Christian Giese am 03.12.2017 um 10:23 Uhr

Anstatt sich über den Eindruck der "1,1 Milliarden zuviel!" in der hier kollektiven Öffentlichkeit Gedanken zu machen, regt sich unsere Friedlichkeit über das "Durchstechen" in unserer eh durchstochenen Mediengesellschaft auf.
Wenig dagegen zu hören über die Beeindruckung der Politik durch das "zuviel".
Zumal Politik eher dem Gruppenzwang der kollektiven öffentlichen Meinung des "...zuviels" unterliegt, als einem niemand interessierenden Durchstechen von irgendwas.

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Wunschdenken substituiert Widerstand

von Christian Timme am 03.12.2017 um 9:34 Uhr

Nur eine Frage? Was bedeutet maximaler Widerstand. Ende der Frage ...

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AW: Wunschdenken substituiert Widerstand

von Anita Peter am 03.12.2017 um 10:19 Uhr

Neue Karabinerplakate und neue Cartoon Postkarten an Poliker.

AW: @Frau Peter

von gabriela aures am 03.12.2017 um 13:01 Uhr

Aus gutunterrichteten Kreisen ist zu vernehmen, daß Cyrano, die Leib-und Magenagentur des Lindencorsos, an einer Aktualisierung des Karabiner-Motivs arbeitet, weil wegen hohem Wiedererkennungswert und der Jahreszeit :

mit Schnee bestäubt und der neue Slogan:
„Eiszeit“, unterlegt mit dem Lied von Peter Maffay (die Band Ideal ist nicht kompatibel mit Apothekerkreisen)

Passiert was ?

von Ulrich Ströh am 03.12.2017 um 8:50 Uhr

Skandalöser Vorgang wird zukünftig mit maximalem Widerstand beantwortet.Na ja,schauen wir mal,ob wieder aus vollen Röhren oder Rohren geschossen wird.....

Kernfrage:Welches zukünftige Honorarkonzept legt die ABDA in den nächsten Monaten vor?

Es reicht nicht ,wenn sich nur Kammerpräsidentinnen widersprüchliche,öffentliche Gedanken machen.

» Auf diesen Kommentar antworten | 0 Antworten

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