Die letzte Woche

Mein liebes Tagebuch

03.12.2017, 07:45 Uhr

Sind die denn alle meschugge? Sollen Apotheken für umsonst arbeiten? 

Sind die denn alle meschugge? Sollen Apotheken für umsonst arbeiten? 


29. November 2017 

Click & Collect – im Internet bestellen und vor Ort abholen. Nicht neu, aber man fragt sich, warum Apotheken das nicht viel häufiger anbieten. Ja, die Internetseite mit dem Warenangebot aufzubauen und zu pflegen, das kostet. Aber da gibt es doch schon Unterstützung von außen. Immer mehr Apothekenkunden würden diesen Service wohl nutzen. Die Noweda will hier noch eins draufsetzen: Sie plant ein gemeinsames Verkaufsportal für ihre Mitgliedsapotheken. Auf einer Online-Plattform werden die Produkte (in der Anfangsphase nur Freiwahl-Produkte, später dann auch OTC und die Möglichkeit, Rezepte einzulösen) angeboten, der Kunde wählt seine Ware und wird dann gefragt, in welcher Apotheke er sie abholen möchte. Mein liebes Tagebuch, endlich, da tut sich was. Ein Problemchen sind die Preise, denn im Netz kann nur der unverbindlich empfohlene Verkaufspreis des Herstellers angezeigt werden, nicht der tatsächliche Preis in der Lieblingsapotheke des Kunden. Aber immerhin – und wenn’s in der Apotheke dann etwas günstiger ausfällt, wird kein Kunde etwas dagegen haben. Weitere Serviceleistungen der Noweda: Falls die Noweda-Apotheke das Präparat nicht am Lager hat, schickt es der Großhandel mit der nächsten Lieferung. Der Kunde erhält eine Nachricht, dass er seine Ware in der Apotheke abholen kann. Geplant ist außerdem, dass der Großhandel quasi als Dienstleister die Ware gleich an den Apothekenkunden schickt, allerdings deutlich gekennzeichnet mit im Auftrag und auf Rechnung der Apotheke. Und zusätzlich kooperiert die Noweda mit dem Burda-Verlag: Auf den Internetseiten des Verlags werden Produkte und das Bestellportal beworben. Von beworbenen Produkten wird aufs Apothekenportal verlinkt. Mein liebes Tagebuch, da tut sich also doch endlich was. Wenn’s einschlägt, bleibt dieses Modell sicher nicht alleine. 

 

Sildenafil gibt es in Neuseeland schon seit einiger Zeit als OTC, in Australien ist der OTC-Status beantragt, seit April 2016 ist es in Polen ohne Rezept erhältlich und jetzt gibt’s Viagra Connect 50 mg in den Apotheken von Großbritannien ohne Rezept. Hier ist die Abgabe an eine „Besprechung“ mit dem Apotheker gebunden, der eruieren soll, ob Wechselwirkungen vorliegen und Risiken bestehen. Mein liebes Tagebuch, Hintergrund der Freigabe war u. a., mehr Sicherheit bei diesem Präparat zu gewährleisten und Fälschungen vorzubeugen. Viele Männer bestellten das Präparat im Internet. Mein liebes Tagebuch, wäre das ein Modell für Deutschland? Sildenafil ohne Rezept in Apotheken nach eingehender Beratung? Aber bitte nur in Vor-Ort-Apotheken, wegen der Beratung, denn sonst würden hier die ausländischen Versender das Geschäft machen. 

30. November 2017

Hammer-Schlagzeile in BILD! „Apotheker kassieren 1,1 Milliarden zu viel“ – steht’s also doch im Gutachten, dass die Apotheken Milliarden zu viel bekommen? Klar, was BILD schreibt, stimmt! Mein liebes Tagebuch, Moment mal. Das Boulevard-Blatt bezieht sich angeblich auf eine Version des Gutachtens vom 13. November. Mittlerweile wanderte das Gutachten zum Statistischen Bundesamt zur Überprüfung. Und was herausgekommen ist, wissen wir nicht. Wie’s weitergeht, auch nicht. Aber so eine Schlagzeile steht im Raum. Und irgendwas wird da dran sein, denkt sich der gemeine Mann auf der Straße. Im Gutachten soll außerdem stehen, dass der Zuschlag „in keinem Verhältnis zur geleisteten Arbeit“ der Apotheker stehe. Der Wahnsinn, mein liebes Tagebuch, wie hier die Arbeit des Apothekers und aller seiner Mitarbeiter klein geschrieben und runtergezogen wird. Unmöglich auch, wie dieses Gutachten hinter den Kulissen zirkuliert. Dabei steht immer noch nicht fest, wann es veröffentlicht werden soll. Immerhin, eines hat die BILD-Schlagzeile bewirkt: Sie hat die ABDA aus der Reserve gelockt.

 

Und da ist sie, die Ministeriums- und Agenturschelte des Präsidenten. Aus vollen Rohren. Endlich! Hat ja lang gedauert. Unser ABDA-Präsident Friedemann Schmidt redet Klartext – veröffentlicht in einem Video im ABDA-Newsroom. Er nennt es einen „skandalösen Vorgang“, dass das Gutachten oder Teile davon, an die Öffentlichkeit gebracht wurden, „durchgestochen wurden“. Und das Bundeswirtschaftsministerium muss sich fragen lassen, wie es dazu kommen kann, dass immer wieder die Vertraulichkeit gebrochen wird. Wie kann man da überhaupt noch in der Zukunft vertrauensvoll zusammenarbeiten, fragt sich Schmidt. Zum Inhalt des Gutachtens könne er nicht viel sagen, da man die kolportierten Zahlen nicht nachprüfen könne. Aber das steht fest: Wer zu einem Ergebnis kommt, dass die Arbeit des Apothekers angeblich überzahlt wird, „der ist entweder ein totaler Ignorant oder hat überhaupt keine Ahnung von der Versorgungsrealität in unseren Betrieben. Er verhöhnt die Arbeit von 160.000 Kolleginnen und Kollegen und ihren Mitarbeitern... Und er muss mit unserem maximalen Widerstand rechnen.“ Wow, mein liebes Tagebuch, jetzt ist Schluss mit Kuschelkurs. Solche deutlichen Worte wünschte man sich öfters. Also, das war schon mal eine klare Vorlage. Jetzt bleibt abzuwarten, was wirklich im Gutachten steht. Und wie der maximale Widerstand ausfällt, wenn das Ministerium solche Zahlen veröffentlichen würde.


Mein liebes Tagebuch, kann man allen Ernstes zu dem Ergebnis kommen, dass die Apotheker Jahr für Jahr 1,1 Milliarden Euro zu viel bekommen? Na siehste. Wer das glaubt, hat nichts kapiert. Ich empfehle allen, die darüber nachdenken, ob an der kolportierten Monsterzahl des Gutachtens etwas dran sein könnte, den Kommentar von Müller-Bohn, der auch aufzeigt, was passieren würde, wenn die Apotheker 1,1 Milliarden Euro weniger bekämen. Er fragt sich auch, wie eine solche Zahl überhaupt entstehen kann. Schön zu lesen, wie er die Arbeit der in meinen Augen inkompetenten Agentur zerlegt, die so eine Rechnung aufgestellt hat. 

1. Dezember 2017 

Es bleibt lustig mit DocMorris. Im rechtlichen Streit um den DocMo-Arzneiautomaten in Hüffenhardt geht es derzeit um die Frage: Ist der Arzneiautomat Versandhandel? Ja klar, sagt DocMorris, es sei wie bei Lieferando, der regional begrenzt ausliefere. Äh, hab ich da was falsch verstanden? Mein liebes Tagebuch, der Arzneiautomat war doch nicht mal Lieferando, sondern Abholando! Denn der Kunde musste seine Arzneimittel vor Ort abholen. Ist das also die DocMorris-Logik: Versand ist, wenn der Kunde seine Ware abholt. Dann sind ja alle Vor-Ort-Apotheken Versandapos! Richtig drollig, oder? Ob das Gericht das auch glaubt, werden wir am 21. Dezember erfahren.  



Peter Ditzel (diz), Apotheker
Herausgeber DAZ / AZ

redaktion@deutsche-apotheker-zeitung.de


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12 Kommentare

Betreut aber unabhängig ... da hilft auch kein Click ...

von Christian Timme am 03.12.2017 um 21:07 Uhr

Patienten suchen nach individuellen Lösungen und wer diese Lösungen anbietet der gewinnt. Wer seine Kunden kennt, der kennt auch die beste Lösung. Wenn 20.000 Apotheken zusammenarbeiten würden, wären sie unschlagbar. Es gibt da nur ein Problem, die „unabhängige Apotheke“ weiß immer nur was Sie nicht kann ... oder gerade noch darf ...

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Click & Collect....

von Hanns Ulf Buß am 03.12.2017 um 12:50 Uhr

Click &Collect - prima Sache! Wenn man sieht, welchen Aufwand der Einzelhandel anderer Branchen hat, haben wir das praktisch schon im System! EDV Häuser verknüpfen den Datenbestand mit der Homepage, generieren die Warenverfügbarkeiten - sogar mit den Lieferzeiten des Großhandels - usw. usw. - WENN DA NUR NICHT DIE KAMMER(N) wären !!
Leider so in Niedersachsen: Homepage mit Shop und Vorbestellfunktion zur Abholung? Die "Shop" wäre ein typisches Merkmal für den Versandhandel und sofern man keine Versandhandelsgenehmigung hat, eine Irreführung des Kunden. Egal wir DEUTLICH auf die Abhollösung hingewiesen würde, bestände die reale Gefahr von Abmahnungen und man stände dem Ganzen auch äußerst "zurückhaltend" gegenüber...!!
Sorry Leute, in diesen Zeiten erwarte ich von Allen und für Alle die MAXIMALE Rückendeckung! Nur solange das alles funktioniert kann F.S. auch auf den maximalen Widerstand zählen!

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Noch ein Gedanke ....

von gabriela aures am 03.12.2017 um 12:31 Uhr

...zum ungebührlichen Verkaufsgebahren der Apotheken:

Wie hoch ist denn der Umsatz von NEM im Internet oder Supermarkt ?
Schaut Euch doch die Wochenendbeilagen der Discounter an - gerade zum Winter auch mal gerne Johanniskraut-Präparate.....
Das ist doch ein Riesenmarkt !
Kein Wort darüber aus der Bauaufsichts-Hauptstelle in Berlin.
Da ist es völlig in Ordnung, ja sogar gewünscht, wenn sich die arbeitende Bevölkerung völlig ungehemmt und ohne Beratung mit den entsprechenden Mitteln eindeckt ?
Verweigert die Versandapotheke den Verkauf von NEM und schickt stattdessen ein Rezept für einen Smoothie oder sonstige Vitaminbomben mit ?
Und wenn dann L-Thyroxin und das Zinkpräparat zeitgleich eingenommen werden, dann isses halt so, weil der „mündige Bürger“ ja selber entschieden hat, im Internet oder Supermarkt zu kaufen ?

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Im Jahr "5" nach ApothekerProtest

von Gunnar Müller, Detmold am 03.12.2017 um 12:14 Uhr

Immerhin gut, dass "wir ABDA" die Diskussion um 'maximalen Protest', Kernkompetenz der deutschen Apotheke (Beratung und soziale Verantwortung im Quartier), Honorierungs–Gerechtigkeit, Gleichbehandlung ('gleichlange Spieße') und Positionierung am 'Markt' nun endlich einmal beginnen – statt immer nur zu reagieren oder irgendwelchen Zukunftspapier– und AMTS – Hirngespinsten nachzugehen ...

Zusammen mit Bäcker, Zeitungs–Lotto–Laden und Imbissstand sind wir Apotheken der letzte Kitt, der die Quartiere noch zusammenhält, wenn Ärzte, Banken und Poststation sich schon längst verabschiedet haben.

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Guten Morgen, meine Lieben !

von gabriela aures am 03.12.2017 um 12:08 Uhr

Es ist immer und immer noch das alte Lied:
die ABDA fliegt auf Sicht.
Also nur Reaktion auf gerade in Sichtweite kommende Hindernisse - vorausschauend ist aber was anderes !
Mal mit innovativen Ideen vortreten, ein teilweises Scheitern in Kauf nehmen, aber das Signal ist dann „wir können modern und digital“ .
Bisher sind wir der Inbegriff von verstaubt, rückwärtsgewandt oder eben schlicht reaktionär.

Statt sich mit den Chancen und der möglichen Entlastung des Tagesbetriebes durch die Digitalisierung zu beschäftigen, verharrt man in der Gemeinwohl-Komastellung, der persönlichen Zwangsberatung und stellt die Tradition über alles.
Gelobt seien die Zeiten, in denen noch Pillen per Rollbrett hergestellt wurden !
Wer sagt denn, daß bei einer Online-Bestellung nicht ebenso digital zur Einnahme, WW usw. beraten werden kann ?
Im Zweifelsfall nehmen die Kunden die Hinweise sogar besser an als die mündliche Beratung am HV, während der sie von einem Fuß auf den anderen treten, weil das Handy schon wieder 3x gepiept hat, da neue Nachrichten eingegangen sind.
Dann kann die Auslieferung auch per Bote ohne pharmazutische Ausbildung erfolgen.
(außerdem: kommt doch immer wieder vor, daß wir dem Abholenden alles mögliche erklären und dann sagt das Gegenüber lapidar : „Na, Frau Müller wird sich schon auskennen, ich soll‘s nur abholen .“)

Wir hören nur immer, was alles NICHT geht und haben schon Drehschwindel, da wir links und rechts von den Ereignissen überrollt werden.
Apps machen andere, geht nicht, der LAV Ba-Wü kommt mit dem digitalen Briefkasten nach Jahren mal ums Eck, aber noch nicht in Serienreife und Bedenken, Bedenken, Bedenken wenns um die Whatsapp-Nutzung geht.
Das ist nicht german, sondern die typische pharmaceutical angst.
Wir müssen das Angebot unserer Apotheken auf den Lebensrhythmus , die Präferenzen der Jüngeren einstellen - die verlieren wir an die Online-Händler ohne sie einmal zu Gesicht bekommen zu haben und dann bleibt wirklich nur die Hoffnung, daß sie mal im Notdienst Fieberzäpfchen fürs Kind oder eine Rezeptur brauchen.
Aber nur von diesen hehren Gemeinwohlpflichten kann der Berufsstand nicht (über)leben.

Also : abstauben, entrümpeln, neue Kommunikationswege entwickeln UND nutzen, denn das Fax ist nicht mehr der technische state of the art des 21. Jahrhunderts .

Wir sind ja auch vom Rollbrett weg (also zumindest die meisten), oder ?


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Digitalisierung

von Martin Didunyk am 03.12.2017 um 12:01 Uhr

#Digitalisierung

leider assoziert unser Berufsstand Digitalisierung mit Versand und da Versand der "nominierte" Feind ist, wurde Digitalisierung zum Feind.

Was wir nicht begreifen, ist die Tatsache, daß die Digitalisierung unsere Chance ist.

Erst die Digitalisierung macht neue "additive" Dienste der Apotheker möglich.

Erst die Digitalisierung hilft uns, unsere Kompetenz in Services umzuwandeln.

Viele Kollegen in Europa, West wie Ost, machen es uns vor und haben die Apothekerschaft ins 21. Jahrhundert geführt.

In Deutschland sehen wir die Abgabe am "Tresen" immer noch als Benchmark aller Dinge und agieren vor Ort aber auch politisch so.

Da kann und wird nicht gutgehen.

Auf der Versammlung des Bay. ApoVerb. forderten meine Kollegen und ich die Einführung eines Digitalisierungsbeauftragten.

Als Antwort ernteten wir die Erkenntnis :
..nicht nötig, wir haben einen hervorragenden IT Ausschuss....und das seit 20 Jahren...

Begriffen unsere Mandatsträger immer noch nicht:

Digitalisierung ist IT, aber IT ist nicht nicht Digitalisierung....

Unsere Gesellschaft verändert sich, zahlreiche Branchen mit ihr.

Wir aber leisten uns den Luxus, uns nicht zu verändern, in der Hoffnung vielleicht verändert sich unseretwegen die Gesellschaft, die Politik ?

Selbstbetrug ist der schlimmste Betrug...!

Schönen Sonntag

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AW: Digitalisierung

von gabriela aures am 03.12.2017 um 12:20 Uhr

Guten Morgen, Herr Kollege !

Die Reaktion des BAV zeigt doch das Grundproblem :
für die Standesvertretung ist ein Relaunch der eigenen Homepage die Krone der Digitalisierung.
Was damit noch alles gehen würde, wenn man sich denn trauen dürfte/wollte, ist halt mit Arbeit und Nachdenken verbunden . Dann sind die Sitzungen in den jeweiligen Ausschüssen nicht mehr so gemütlich oder vielleicht fallen sogar Begriffe aus der Technik, die viele Teilnehmer nicht verstehen....

"...zuviel"

von Christian Giese am 03.12.2017 um 10:23 Uhr

Anstatt sich über den Eindruck der "1,1 Milliarden zuviel!" in der hier kollektiven Öffentlichkeit Gedanken zu machen, regt sich unsere Friedlichkeit über das "Durchstechen" in unserer eh durchstochenen Mediengesellschaft auf.
Wenig dagegen zu hören über die Beeindruckung der Politik durch das "zuviel".
Zumal Politik eher dem Gruppenzwang der kollektiven öffentlichen Meinung des "...zuviels" unterliegt, als einem niemand interessierenden Durchstechen von irgendwas.

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Wunschdenken substituiert Widerstand

von Christian Timme am 03.12.2017 um 9:34 Uhr

Nur eine Frage? Was bedeutet maximaler Widerstand. Ende der Frage ...

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AW: Wunschdenken substituiert Widerstand

von Anita Peter am 03.12.2017 um 10:19 Uhr

Neue Karabinerplakate und neue Cartoon Postkarten an Poliker.

AW: @Frau Peter

von gabriela aures am 03.12.2017 um 13:01 Uhr

Aus gutunterrichteten Kreisen ist zu vernehmen, daß Cyrano, die Leib-und Magenagentur des Lindencorsos, an einer Aktualisierung des Karabiner-Motivs arbeitet, weil wegen hohem Wiedererkennungswert und der Jahreszeit :

mit Schnee bestäubt und der neue Slogan:
„Eiszeit“, unterlegt mit dem Lied von Peter Maffay (die Band Ideal ist nicht kompatibel mit Apothekerkreisen)

Passiert was ?

von Ulrich Ströh am 03.12.2017 um 8:50 Uhr

Skandalöser Vorgang wird zukünftig mit maximalem Widerstand beantwortet.Na ja,schauen wir mal,ob wieder aus vollen Röhren oder Rohren geschossen wird.....

Kernfrage:Welches zukünftige Honorarkonzept legt die ABDA in den nächsten Monaten vor?

Es reicht nicht ,wenn sich nur Kammerpräsidentinnen widersprüchliche,öffentliche Gedanken machen.

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