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Praxis

Versorgung am Lebensende

Wie können sich Apotheker einbringen?

Die Palliativversorgung hat sich in ihrer vierzigjährigen Geschichte von einer Fünf-Bettstation in Köln zu einem dichten Netz aus ca. 300 Palliativstationen, rund 1500 ambulant tätigen Teams, über 200 Hospizen und aktuell über 10.000 „Palliativmedizinern“ entwickelt. Auch Apothekerinnen und Apotheker können sich mit ihrer Fachkompetenz für Arzneimittel und deren Anwendung in die Versorgung von Patienten am Lebensende einbringen und Teil eines Netzwerkes in der Palliativmedizin werden. Das Pharmaziestudium gibt einem durch seine Lehrinhalte das notwendige Rüstzeug an die Hand, der Berufsalltag das distributive Know-how. | Von Christian Redmann

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