Foto: Brian Jackson – stock.adobe.com

Praxis

Heißer Draht statt lange Leitung

Pharmazeutische Bedenken – wie werden sie richtig angewendet?

Vermehrte (telefonische) Arztrück­sprachen hielten Apotheken und Ärzte seit Einführung des neuen Rahmenvertrages im Juli vergangenen Jahres in Atem. Ende Oktober gab der Deutsche Apotheker­verband (DAV) dann eine Stellungnahme des Spitzen­verbandes der gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV-SV) weiter, die teils alten Forderungen des DAV entspricht, und besagt, dass Arztrücksprachen beim Überschreiten eines Preisankers bei Nichtverfügbarkeit und im dringenden Fall nicht notwendig sind. Wenn pharmazeutische Bedenken angebracht werden sollen, gilt dies jedoch nicht. Doch was bedeutet das für die ­Apotheken? | Von Thomas Noll

Liebe Leserin, lieber Leser, dieser Artikel ist nur für Abonnenten der DAZ zugänglich.

Bitte geben Sie Ihre Zugangsdaten ein:

 

Sie haben noch keine Zugangsdaten, sind aber DAZ-Abonnent?

Registrieren Sie sich jetzt für unsere Online-Inhalte: Darüber hinaus können Sie als registrierter Nutzer bereits beantwortete Fragebögen einsehen, sich einen Überblick über Ihre bereits bei uns erworbenen Zertifikate verschaffen und diese bei Bedarf erneut ausdrucken.

Jetzt registrieren

Noch kein DAZ-Abonnent?

Ihre Vorteile

  • Online-Zugriff auf alle Artikel
  • 8 Ausgaben der DAZ & AZ
  • 4 Ausgaben der PTAheute
  • DAZ T-Shirt als Willkommensgeschenk

Lieferung nur innerhalb Deutschlands.