Phytotherapie

Kava ist nicht mehr „bedenklich“

Zu Nutzen und Risiken von Rauschpfeffer

Auf der kürzlich von der AMK veröffentlichten Liste bedenklicher Rezepturarzneimittel stach eine Änderung besonders ins Auge: Die Entfernung von Kava-Kava/Piper methysticum. Diese Anpassung war zweifellos längst überfällig, da der Zulassungs­widerruf für Kava-Präparate durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) von 2007 im Jahre 2014 rechtswirksam aufgehoben wurde. Die teilweise hitzig und emotional geführten Diskussionen um Kava-Kava, das ehemals eine Zulassung als pflanzliches Anxiolytikum besaß, begannen mit der Einleitung des Stufenplanverfahrens durch das BfArM im Jahr 2001 aufgrund von Meldungen über Leberschädigungen. Im Folgenden sollen die Entwicklungen rund um das Thema „Kava“ noch einmal nachgezeichnet werden. | Von Kristina Jenett-Siems

Liebe Leserin, lieber Leser, dieser Artikel ist nur für Abonnenten der DAZ zugänglich.

Bitte geben Sie Ihre Zugangsdaten ein:

 

Sie haben noch keine Zugangsdaten, sind aber DAZ-Abonnent?

Registrieren Sie sich jetzt für unsere Online-Inhalte: Darüber hinaus können Sie als registrierter Nutzer bereits beantwortete Fragebögen einsehen, sich einen Überblick über Ihre bereits bei uns erworbenen Zertifikate verschaffen und diese bei Bedarf erneut ausdrucken.

Jetzt registrieren

Noch kein DAZ-Abonnent?

Ihre Vorteile

  • Online-Zugriff auf alle Artikel
  • 8 Ausgaben der DAZ & AZ
  • 4 Ausgaben der PTAheute
  • DAZ T-Shirt als Willkommensgeschenk

Lieferung nur innerhalb Deutschlands.