Foto: Giovanni Cancemi – stock.adobe.com

Sonnenschutz

Viel Licht, viel Schatten

Nach UV-B und UV-A geraten auch die sichtbaren und infraroten Wellenlängen ins Zwielicht

Sichtbares Licht und nahes Infrarot bilden genau dieselben schädlichen Radikale in unserer Haut wie die „böse“ UV-B-Strahlung – wenngleich in viel geringerem Umfang. Die Antwort auf diese neue Herausforderung liegt womöglich schon auf dem Tisch: Unter anderem sind Mikro- und Nanopigmente in der Lage, Schadwirkungen im gesamten Spektralbereich von unserer Haut fernzuhalten. Ein dritter wesentlicher Baustein in modernen Sonnenschutzprodukten sind Antioxidanzien. Die Begrenzung der Anteile chemischer UV-Filter hätte den Vorteil, dass endokrine Nebenwirkungen, die manchen Substanzen eigen sind, wegfallen. Diese sind nicht nur bei Kindern relevant. | Von Ralf Schlenger

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