Gifte

Pilze – von lecker bis tödlich

Von Ute Richter

Die Pilzsaison hat begonnen, und bei Herbstwanderungen trifft man sie nun wieder, die Sammler mit den vollen Körben. Der feuchte August war ideal für ein gutes Pilzwachstum und hat diese seltsamen Lebewesen überall sprießen lassen. Doch wer sich nicht auskennt, sollte die Pilze lieber für die Tiere stehen lassen. Dass selbst erfahrene Pilzsammler Gefahr laufen, einen giftigen Doppelgänger zu erwischen, zeigt der starke Anstieg von Giftnotrufen in den vergangenen Wochen. Wie soll man sich bei einem Verdacht auf Pilzvergiftung verhalten und woran erkennt man Giftpilze? Antworten auf diese Fragen findet man zunehmend im Internet, beispielsweise auf den Seiten der Giftinformationszentren.
Schöngelber Klumpfuß (Cortinarius splendens) Sein noch nicht identifiziertes Gift schädigt die Nierenfunktion. Aus: Teuscher, Lindequist: Biogene Gifte [2]
Foto: Schmidt-Stohn

Ende August meldete die Charité in Berlin innerhalb kurzer Zeit sechs schwere Vergiftungsfälle mit Knollenblätterpilzen und warnte über die Medien vor dem Verzehr nicht eindeutig identifizierter Pilze. In den letzten Tagen kamen ähnliche Meldungen vom Giftinformationszentrum Göttingen (GIZ Nord), das für die Länder Niedersachsen, Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein zuständig ist. Die Zahl der Verdachtsfälle von Pilzvergiftungen liege normalerweise bei etwa 300, in diesem Jahr dürften es rund 600 werden, sagte der Pilzexperte Martin Ebbecke vom GIZ Nord. Ursachen für diesen Anstieg seien das reichliche Pilzvorkommen und viele unerfahrene Sammler. Im August starb in Braunschweig eine 69-jährige Frau nach einer Pilzmahlzeit, mehrere andere Sammler aus Norddeutschland haben so schwere Vergiftungen erlitten, dass sie eine Lebertransplantation benötigten.

Giftnotruf


Berlin 0 30 1 92 40

Bonn 02 28 1 92 40

Erfurt 03 61 73 07 30

Freiburg 07 61 1 92 40

Göttingen 05 51 1 92 40 (Laien) 38 31 80 (Fachpersonal)

Homburg 0 68 41 1 92 40

Mainz 0 61 31 1 92 40

München 0 89 1 92 40


Hochbetrieb bei den Giftinformationszentren

Auch beim Gemeinsamen Giftinformationszentrum der Länder Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen in Erfurt (GGIZ) klingeln die Notruftelefone in der Pilzsaison häufiger. Dr. Helmut Hentschel, Leiter des GGIZ, nannte in einem Interview mit der Thüringer Allgemeinen als Gründe, dass es einerseits in deutschen Wäldern weitaus mehr giftige und ungenießbare Pilzarten als Speisepilze gibt und zudem jeder essbare Pilz einen giftigen "Doppelgänger" hat (Tab. 1).

Tab. 1: Speisepilze und ihre giftigen "Doppelgänger"

Speisepilz
Giftpilz
Champignon
Kaiserling
Echter Reizker
Speisemorchel
Steinpilz
Stockschwämmchen
Knollenblätterpilze
Fliegenpilz*
Birkenreizker
Frühjahrslorchel
Gallenröhrling
Nadelholzhäubling
* Kann kaum verwechselt werden

Auch ein Pilzbestimmungsbuch oder eine Internetdatenbank mit sehr guten Abbildungen und Informationen können keine absolute Sicherheit liefern, da Pilze in vielen Erscheinungsformen auftreten. Vor allem im Frühstadium, wenn die Merkmale noch nicht so ausgeprägt sind, ist die Verwechslungsgefahr groß.


Der Grüne Knollenblätterpilz (Amanita phalloides) ist für die meisten tödlichen Pilzvergiftungen in Europa verantwortlich. Aus: Teuscher, Lindequist: Biogene Gifte [2]
Foto: Wulf Schultze

Knollenblätterpilze – Lebensgefahr durch Verwechslung

So kommt es immer wieder zu Verwechslungen der Knollenblätterpilze mit dem Wiesenchampignon (Agaricus campester), dem Waldchampignon (A. silvaticus) und dem Weißen Anisegerling (A. arvensis).

Knollenblätterpilze (Amanita spp.) wachsen von Mai bis Oktober in Laub- und Nadelwäldern besonders auf kalkhaltigen Böden in ganz Europa. Drei Arten (A. phalloides, A. verna, A. virosa) sind tödlich giftig, eine Art wenig giftig und ungenießbar (A. citrina). Die Giftigkeit beruht auf den Amatoxinen (u. a. α- und β-Amanitin), während die ebenfalls vorkommenden Phallotoxine (u. a. Phalloidin) und Virotoxine relativ harmlos sind, weil sie kaum resorbiert werden. Auch einige Schirmlinge (Lepiota spp.) und Häublinge (Galerina spp.) enthalten Amatoxine.

Nach der Resorption gelangen die Amatoxine in die Leber, wo sie als starkes Zellgift wirken. Sie dringen in den Zellkern ein und hemmen dort die RNA-Polymerase II, ein Enzym, das zur Transkription benötigt wird; in der Folge stirbt die Zelle ab. Für einen erwachsenen Menschen gelten etwa 0,1 mg/kg Körpergewicht als tödlich; diese Menge ist in 5 bis 50 g frischem Material des Grünen Knollenblätterpilzes (A. phalloides) enthalten.

Einige Häublinge (hier: Herbsthäubling, Galerina autumnalis), enthalten Amatoxine.

Aus: Teuscher, Lindequist: Biogene Gifte [2]

Foto: Schmidt-Stohn

Heimtückisch ist das späte Auftreten der Vergiftungserscheinungen nach dem Verzehr von Knollenblätterpilzen. Nach 8 bis 24 Stunden kommt es zu Erstsymptomen wie Durchfall und Erbrechen. Danach kann eine trügerische Phase subjektiver Besserung eintreten, bevor nach zwei Tagen die schweren Leber- und noch später Nierenschädigungen auftreten, die nach 4 bis 16 (meist 8 Tagen) zum Tode führen können.

Tödliche Vergiftungen durch Nierenversagen gibt es auch nach dem Verzehr von Pilzen der Gattung Schleierling (Cortinarius spp.) wie dem Orangefuchsigen Raukopf (C. orellanus) und dem Spitzgebuckelten Raukopf (C. rubellus). Verantwortlich dafür ist vor allem das Bipyridinalkaloid Orellanin. Auch hier treten die Symptome stark verzögert auf und äußern sich unspezifisch, zum Beispiel durch Schmerzen im Bereich der Lendenwirbelsäule. Der Schöngelbe Klumpfuß (C. splendens) wirkt ebenfalls nephrotoxisch, obwohl in ihm kein Orellanin nachgewiesen wurde.


Bei Verdacht auf Pilzvergiftung sofort handeln

Beim geringsten Verdacht auf eine Pilzvergiftung sollte daher immer eine Vorstellung in der nächstgelegenen Klinik oder Notfallambulanz erfolgen. Pilzreste oder Reste der Mahlzeit sollten mitgenommen werden und ein Pilzberater zu Rate gezogen werden. Sind keine Reste der verzehrten Pilze mehr vorhanden, ist eine Begehung der Fundstelle zu empfehlen, denn wirkliche Gewissheit gibt nur die Untersuchung der Pilzsporen.

Der Giftnotruf stößt hier an seine Grenzen, denn weder die Bestimmung der Pilze aufgrund der mündlichen Beschreibung noch eine Diagnose ist am Telefon möglich. Immerhin können die Experten anhand der Symptome die Vergiftungsursachen einengen. Empfehlenswert ist ein Besuch der Internetseiten der Giftinformationszentren (z. B. [3]) oder der Pilzdatenbank MRI Tox (s. vorherige Seite), am besten vor der Pilzsuche.

Überlebenskünstler Pilz


Pilze existieren seit ungefähr 850 Millionen Jahren und haben schon viele Katastrophen und Klimaveränderungen überlebt. Das werden sie sicher auch weiterhin tun, denn diese Lebewesen, die weder zum Pflanzen- noch zum Tierreich gehören, haben sich die bizarrsten Lebensräume erobert. Vermutlich gibt es mehr als eine Million Pilzarten, doch erst gut 100.000 Arten sind wissenschaftlich beschrieben, darunter ungefähr 5000 mitteleuropäische Pilze.

Der eigentliche Pilz ist nicht der sichtbare Fruchtkörper, der nur der (vegetativen) Fortpflanzung dient, sondern das Pilzmyzel, ein langes, verzweigtes Geflecht in der Erde oder im Baumstamm oder anderen Wirten. Die meisten Pilze bilden Lebensgemeinschaften mit Pflanzen. Die Erscheinungsformen dieser Überlebenskünstler sind enorm vielfältig.

Auch für die Menschheit sind Pilze von großer Bedeutung. Zufällig gewachsene Schimmelpilze führten zur Entdeckung der Betalactam-Antibiotika, und im Mutterkorn, dem von einem Pilz infizierten Roggenkorn, wurden die Secale-Alkaloide entdeckt. Andererseits bekämpfen wir Pilze auf Rosenblättern, auf unserer Haut ("Fußpilz") und in Bauwerken (Hausschwamm). Manche Pilze vertilgen Erdöl, reinigen die Meere oder zerstören die Tanks von Schiffen. Und das größte Lebewesen der Erde ist kein Blauwal, sondern ein gigantischer, ungefähr 2400 Jahre alter Hallimasch in den Vereinigten Staaten, dessen Myzel die Größe von 1200 Fußballfeldern hat.


Der Fliegenpilz (Amanita muscaria), unser bekanntester Giftpilz, wurde früher als Rauschmittel verwendet.

Aus: Teuscher, Lindequist: Biogene Gifte [2]

Foto: Wulf Schultze

Rauschzustände durch Fliegenpilze

Der wegen seiner auffälligen Erscheinung wohl bekannteste Giftpilz ist der Fliegenpilz (Amanita muscaria). Wie die nah verwandten Arten Pantherpilz (A. pantherina) und Narzissengelber Wulstling (A. gemmata) enthält er Ibotensäure und deren Derivat Muscimol ("Pilz-Atropin") sowie eventuell Hyoscyamin und andere Halluzinogene.

Ibotensäure und Muscimol binden an die GABAA-Rezeptoren der Nervenzellen und erhöhen die Serotoninkonzentration im synaptischen Spalt. Der Verzehr dieser Pilze verursacht nach 15 bis 120 Minuten das Pantherinasyndrom, das einem Alkoholrausch ähnelt. Es kommt zu Schwindelgefühl, Erregung, Pupillenverengung, Halluzinationen und je nach Stimmungslage zu Depressionen oder Euphorie. Hier besteht ein gewisses Missbrauchspotenzial, das aber durch unangenehme Wirkungen wie Schweißausbruch, verstärkten Tränen- und Speichelfluss, Asthmaanfall, Bradykardie und Blutdruckabfall begrenzt wird. Meistens klingen die Symptome bald ab, tödliche Vergiftungen sind selten.

Viele Risspilze (hier: Inocybe geophylla) enthalten Muscarin, das u. a. Brechdurchfälle verursacht.

Aus: Teuscher, Lindequist: Biogene Gifte [2]

Foto: Schmidt-Stohn

Der Narzissengelbe Wulstling enthält außer Ibotensäure noch Muscarin, das dem Acetylcholin ähnelt und neben den typischen cholinergen Wirkungen schnell einsetzende Brechdurchfälle verursacht (Muscarinsyndrom). Muscarinhaltig sind auch viele Risspilze (Inocybe spp.), und da es bis heute nicht möglich ist, diese Gattung sicher in giftige und ungiftige Arten einzuteilen, wird vom Genuss generell abgeraten.

Tipps der Großeltern hinterfragen

Echte Pilzfreunde finden das ganze Jahr über Pilze. So warnte das GGIZ vor zwei Jahren schon im Frühjahr vor dem Verzehr einer giftigen Morchelart: Die Frühjahrslorchel (Gyromitra esculenta) gilt trotz ihrer Giftigkeit in Nord- und Osteuropa bedingt als Speisepilz (daher "esculenta"), der nach zweimaligem Abkochen und Verwerfen des Kochwassers genießbar sein soll. Von dem Verzehr ist aber abzuraten, denn das beim Kochen aus dem Pilzgift Gyromitrin entstehende Monomethylhydrazin kann neben heftigen Magen-Darm-Beschwerden auch zu Leber- und Nierenschädigungen, zur Hämolyse und zu Methämoglobinämie führen.

Viele Röhrenpilze sind geschätzte Speisepilze, doch Verwechslungen können gefährlich werden. Zu den gifti­gen Vertretern zählt der Netzstielige Hexenröhrling (Bole­tus luridus).

Aus: Teuscher, Lindequist: Biogene Gifte [2]

Foto: Schmidt-Stohn

Auch andere althergebrachte Meinungen im Umgang mit Pilzen sind zu hinterfragen: Fraßspuren sind kein Hinweis auf die Genießbarkeit, nicht jeder Röhrenpilz ist essbar, Verfärbungen beim Kochen mit Zwiebeln oder einem Silberlöffel sagen nichts über die Giftigkeit der Pilze aus, und der verdauungsfördernde Schnaps nach dem Essen macht selbst eine an sich ungiftige Pilzmahlzeit zur Gefahr für die Gesundheit.

Nur noch Dosenpilze essen?

Sollte man also nur noch gekaufte Pilze genießen? Auch hier gibt es keine Garantie bei gesammelter Ware; nur Zuchtpilze sind wirklich sicher. Steinpilze und Pfifferlinge aus Osteuropa sind, wie Stichproben zeigten, immer noch stark radioaktiv belastet. Auch andere Umweltgifte werden vom Pilzkörper gespeichert.

Aber wenn die Maronen, Stein- und Butterpilze aus der Region frisch und prall aussehen und herrlich riechen, sollte man sich den Pilzgenuss nicht verderben lassen. Und bleibt von der Mahlzeit etwas übrig, darf man sie maximal einen Tag lang im Kühlschrank lagern, um sie wieder aufzuwärmen (mindestens 70 °C). Pfifferlinge, die sich auch von Laien eindeutig identifizieren lassen, können nach dem leichten Anbraten sogar für Monate eingefroren werden, ohne dass sie ihr Aroma verlieren.

Guten Appetit!


Quellen

[1] Bresinsky A, Besl H. Giftpilze. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart 1985.

[2] Teuscher E, Lindequist U. Biogene Gifte, 3. Aufl. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart 2010.

[3] Gemeinsames Giftinformationszentrum der Länder Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen in Erfurt (GGIZ). www.ggiz-erfurt.de.

[4] Rebmann R. www.gifte.de/Giftpilze/index.htm.


Autorin
Ute Richter, Krügerstraße 4, 01326 Dresden

Internet


Pilzdatenbank MRI Tox der Medizinischen Klinik II der Technischen Universität München: www.toxinfo.org → Pilze → Giftpilze

Informationen zu:

Bauchwehkoralle (Ramaria pallida)

Birkenreizker (Lactarius torminosus)

Bruchreizker (Lactarius helvus)

Echter Schafporling (Albatrellus ovinus)

Erdigriechender Schleierling (Cortinarius variecolor)

Fälblinge (Hebeloma spp.)

Falscher Pfifferling (Hygrophoropsis aurantiaca)

Faltentintling (Coprinus atramentarius)

Feldtrichterling (Clitocybe dealbata)

Fleischrosa Giftschirmling (Lepiota helveola)

Fliegenpilz (Amanita muscaria)

Fliegenpilz-, Pantherpilzsyndrom

Frühjahrslorchel (Gyromitra esculenta)

Gallenröhrling (Tylopilus felleus)

Gallentäubling (Russula fellea)

Gemeiner Kartoffelbovist (Scleroderma citrinum)

Gewächshaus-Giftschirmling (Lepiota citrophylla)

Giftige Reizker (Lactarius spp.)

Giftige Täublinge (Russula spp.)

Giftschirmlinge (Lepiota spp.)

Gifttrichterlinge (Clitocybe spp.)

Großer Rettichfälbling (Hebeloma sinapizans)

Grünblättriger Schwefelkopf (Hypholoma fasciculare)

Grüner Knollenblätterpilz (Amanita phalloides)

Gyromitrasyndrom

Hallimasch (Armillaria mellea)

Kahler Krempling (Paxillus involutus)

Karbolegerling (Agaricus xanthoderma)

Kegelhütiger Knollenblätterpilz (Amanita virosa)

Kremplinge und Familie Paxillaceae

Kronentrichterling (Sarcosphaera crassa)

Laubfreundtrichterling (Clitocybe phyllophila)

Lila Dickfuß (Cortinarius traganus)

Nadelholzhäubling (Galerina marginata)

Nelkenschwindling (Marasmius oreades)

Netzstieliger Hexenröhrling (Boletus luridus)

Ölbaumpilz (Omphalotus olearius)

Orangefuchsiger Raukopf (Cortinarius orellanus)

Orellanussyndrom

Pantherpilz (Amanita pantherina)

Paxillussyndrom

Perlhuhnegerling (Agaricus placomyces)

Pilz-Muscarinsyndrom

Pilzvergiftung Differenzialdiagnose

Pilzvergiftung mit Magen-Darm-Reizung

Porphyrbrauner Wulstling (Amanita porphyria)

Psilocybinsyndrom

Riesenrötling (Entoloma sinuatum)

Risspilze, muscarinhaltig

Satansröhrling (Boletus satanas)

Schwärzender Saftling (Hygrocybe nigrescens)

Sparriger Schüppling (Pholiota squarrosa)

Speitäubling (Russula emetica)

Spitzbuckeliger Raukopf (Cortinarius rubellus)

Tigerritterling (Tricholoma pardolatum)

Weißer Knollenblätterpilz (Amanita verna)

Weißer Rasling (Lyophyllum connatum)

Ziegelroter Risspilz (Inocybe erubescens)

Zitronenblättriger Täubling (Russula sardonia)

Amatoxine, die tödlichen Gifte in Knollenblätterpilzen, sind bizyklische Oktapeptide.
Die im Fliegen- und Pantherpilz vorkommende Ibotensäure und ihr Derivat Muscimol sind Agonisten des GABAA -Rezeptors und verursachen rauschartige Zustände.
Muscarin ist insbesondere in Risspilzen enthalten und wirkt cholinerg ("Muscarinsyndrom").
Gyromitrin aus der Frühjahrslorchel und seine Abbauprodukte.
Orellanin, ein Bipyridinalkaloid in Schleierlingen, kann ein tödliches Nierenversagen auslösen.

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