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Arzneimittel und Therapie

Löchriges Schutzschild

Wie in der Rheumatherapie Infektionsrisiken durch Biologika verringert werden können

Die zur Behandlung der rheumatoiden Arthritis eingesetzten Biologika verursachen eine Immunsuppression. Die biotechnisch hergestellten Substanzen greifen gezielt an den Ursachen der entzündlichen Gelenkerkrankung an, indem sie Entzündungsmediatoren hemmen. Dadurch erhöht sich jedoch die Anfälligkeit für bakterielle Infektionen (vor allem der Atemwege) für invasive Pilzinfektionen und für virale Infekte. Außerdem können eine latente Tuberkulose oder eine okkulte Hepatitis B reaktiviert werden. Vorsichtsmaßnahmen sind notwendig, um die Patienten vor lebensbedrohlichen Nebenwirkungen zu schützen. Mit Screening- und Präventionsmaßnahmen lassen sich die Risiken minimieren. | Von Claudia Bruhn

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